Dr. Dirk Gratzel, Gründer von HeimatERBE, ist Speaker auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2022.

Bild: HeimatERBE

Highlight-Vortrag auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2022 Enkelfähiger Ruhrort – erstes umweltneutrales Quartier der Welt

25.05.2022

Umweltneutralität wird aktuell von vielen Unternehmen angestrebt. Dr. Dirk Gratzel legt noch einen drauf und will einen ganzen Hafenstadtteil zu einem umweltneutralen Quartier machen.

Urban Zero markiert den weltweit erstmaligen Versuch, ein urbanes Quartier – Duisburg-Ruhrort – in wenigen Jahren (bis 2029) in vollständige Umweltneutralität, also einen die Biosphäre nicht länger belastenden Zustand, zu transformieren.

Umweltneutralität bedeutet in diesem Zusammenhang, alle (valide) mit Methoden der Ökobilanzierung (Life Cycle Assessment, kurz LCA) messbaren, potenziellen Umweltwirkungen (Emissionen, Ressourcenverbräuche) des Quartiers zu erfassen (City-LCA), diese maximal zu reduzieren und in ihren, ab 2029 noch weiterhin unvermeidlichen Anteilen, möglichst auf Ruhrorter Siedlungsgebiet (andauernd) zu kompensieren.

„Unser Ziel ist, den Hafenstadtteil Duisburg-Ruhrort bis Ende 2029 zum ersten umweltneutralen Quartier der Welt zu machen.“

Lassen Sie sich auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT in allen Details von Dr. Dirk Gratzel erklären, wie er einen ganzen Hafenstadtteil umweltneutral machen will.

Agenda des INDUSTRY.forward SUMMIT 2022

Vita

Dr. Dirk Gratzel arbeitete als Rechtsanwalt, Vorstand und Geschäftsführer verschiedener Unternehmen, war selbstständig als Berater für Unternehmer und Führungskräfte und ist Gründer der Unternehmen Precire Technologies, Greenzero.me und HeimatERBE. Er ist Pionier in Künstlicher Intelligenz und ökologischer Transformation und der erste Mensch, der mit wissenschaftlicher Genauigkeit seinen lebensbezogenen ökologischen Ausgleich betreibt. Dirk Gratzel hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zu seinem Lebensende seine persönliche Ökobilanz auf null zu setzen.

Zum Unternehmen

HeimatERBE steht für eine mehrdimensionale, ganzheitliche Kompensation aller negativen Umweltwirkungen. Für einen realen Ausgleich der Ökobilanz und für ein grundlegend neues Verhältnis von Ökonomie und Ökologie. Dafür geben wir der Natur einen ökonomischen Wert – eine zentrale Voraussetzung, um dem weltweit wachsenden Defizit an Ökosystemleistungen entgegenzuwirken und Natur zur Ökonomie „wettbewerbsfähig“ zu machen.

In Zusammenarbeit mit der TU Berlin, der TU Braunschweig, mit unseren Geologen, Ökologen, Landschaftsplanern und Forstingenieuren sowie unter Begutachtung des  Ifeu  –  Institut  für  Energie – und Umweltforschung (Heidelberg)  haben wir einzigartige Verfahren entwickelt, um ökologischen Mehrwert präzise messbar zu machen.

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