Nach fünf Jahren multiplen Dauerkrisen, immer kürzerer und dynamischerer Entwicklungen, unvorhersehbarer und unzuverlässiger geopolitischer Situationen sowie einer überbordenden Überregulierung steht die produzierende Industrie in Europa vor enormen Herausforderungen. Vielfach wird über die Schwächen und Nachteile berichtet – steht uns die Deindustrialisierung bevor?
Der Standort Europa hat jedoch insbesondere auch im DACH-Raum unbestreitbare Stärken. Der Blick zurück ist spätestens seit der eingeleiteten Zeitenwende nicht mehr angebracht. Vielmehr muss eine klare Vision für die unmittelbare und mittelfristige Zukunft vorherrschen. Darüber hinaus gilt es, die Tech-Disruption nicht als Damoklesschwert, sondern als Chance zu sehen und zu gestalten. Dies kann in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit in der gesamten Wertschöpfungskette auf Basis eines gemeinsamen Wertegerüsts gelingen!
Erfahren Sie dazu am 1. Juli 2026 um 15:10 Uhr spannende Einblicke von Martin Jauss, Executive Vice President der Würth Group und CEO von Würth Industrie Service auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026!
Denn es besteht kein Zweifel: „Ich bin überzeugt, dass das Wertegerüst und die Innovationsfähigkeit in Europa eine große Stärke sind – diese können aber nur zur Standortsicherung der produzierenden Industrie entfaltet werden, wenn übergreifend in Ökosystemen eng und vertrauensvoll in der gesamten Supply Chain zusammen gearbeitet wird! Ich freue mich, auf dem INDUSTRY.forward Summit mit vielen Entscheidern die relevanten Themen der Industrie zu diskutieren.“ – Martin Jauss.
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Vita
Martin Jauss ist seit 1996 für die Würth-Gruppe tätig. Von 1996 bis 1999 absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium zum Diplom-Betriebswirt (BA), bevor er seine Laufbahn als Assistent der Geschäftsbereichsleitung sowie als Geschäftsbereichscontroller startete. Von 2004 bis 2008 übernahm er verschiedene Funktionen innerhalb der Würth-Gruppe: Er begleitete einen Restrukturierungsprozess bei Würth Niederlande, unterstützte Würth España im Bereich Marketing und Produktmanagement, baute die Division Metall bei Würth México auf und war als Senior Analyst in der Division Wood North America tätig. 2008 wechselte er zur Würth Industrie Service, wo er seither verschiedene Funktionen innehatte und neue Geschäftsfelder aufbaute. Seit 2021 fungiert er als Sprecher der Geschäftsleitung. Sein aktueller Verantwortungsbereich umfasst als Executive Vice President das Geschäftsfeld Industrie in Europa, Afrika und Asien bei der Würth Group.