Die digitale Transformation in Unternehmen wird häufig durch die Einführung globaler Prozess- und Systemstandards vorangetrieben. Das Ziel besteht darin, ein effektives Management in globalen Unternehmensstrukturen zu ermöglichen und die Prozesseffizienz durchgängig zu steigern. Die anhaltende Entwicklung hin zu einer zunehmenden Regionalisierung und Nationalisierung stellt jedoch ein Hindernis für diese Strategie dar, da es dabei zu schwer lösbaren Zielkonflikten kommt.
Gleichzeitig erleben wir in der digitalen Welt einen technologischen Umbruch, der durch KI vorangetrieben wird. Dieser Umbruch stellt klassische Systemarchitekturen und Existenzberechtigungen infrage, während digitale Transformationsstrategien über Jahre hinweg angelegt sind. Dadurch entsteht ein weiteres Spannungsfeld für die handelnden Akteure.
Am Beispiel von Phoenix Contact greift Frank Possel-Dölken in seiner Keynote am 2. Juli 2026 um 10:55 Uhr auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026 den Konflikt zwischen mittelfristigen Digitalstrategien und politischen sowie technologischen Veränderungen auf und erläutert mögliche Ansätze für ein erfolgreiches Agieren in einem dynamischen Umfeld. „Ich freue mich darauf, mit Ihnen die Gezeiten, Stürme und Unwetter der digitalen Transformation zu diskutieren.“ - Frank Possel-Dölken.
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Vita
Frank Possel-Dölken hat Maschinenbau an der RWTH Aachen studiert. Seit 2008 ist er bei Phoenix Contact in unterschiedlichen Führungspositionen tätig. Als Mitglied der Geschäftsführung ist er für die Unternehmensbereiche Digital Processes & Solutions, Digitale Kundenschnittstelle und Vertriebskanäle, Intellectual Property, Licenses & Standards sowie das Zentrale Innovationsmanagement verantwortlich.