Ethernet-APL

Wirtschaftlicher Zugang zur digitalen Feldebene

publish-industry Verlag GmbH

Ethernet-APL ermöglicht Ethernet bis ins Feld und schafft eine robuste Datenbasis: weniger Integrationsaufwand, mehr Transparenz und bessere Voraussetzungen für Asset Management, Condition Monitoring und künftige KI-Anwendungen.

Bild: iStock, koto_feja
23.04.2026

Ethernet-APL bringt durchgängige Ethernet-Kommunikation bis in die Feldebene und senkt Hürden für skalierbare Digitalisierung in der Prozessindustrie. Das reduziert Integrationsaufwand, erhöht Transparenz und stärkt Asset Management sowie zustandsorientierte Instandhaltung.

In der Prozessindustrie entscheidet bei neuen Digitalisierungsprojekten oft weniger die Machbarkeit als die Wirtschaftlichkeit. Solange sich Investitionen nicht klar rechnen, bleiben viele Vorhaben in Pilotphasen stecken oder liefern nicht den erhofften Skaleneffekt – besonders dort, wo Daten in der Feldebene entstehen, aber nur mit Aufwand verfügbar werden.

Genau an dieser Schnittstelle gewinnt eine durchgängige Kommunikationsinfrastruktur an Bedeutung: Wenn Anlagen- und Felddaten konsistent und mit weniger Integrationsaufwand in Systeme für Betrieb, Instandhaltung und Optimierung fließen, entstehen schnell messbare Vorteile. Gleichzeitig wird die Grundlage gelegt, um datengetriebene Anwendungen später ohne erneute Grundsatzinvestitionen auszurollen.

Durchgängige Ethernet-Kommunikation mit Ethernet-APL

Viele Digitalisierungsinitiativen in der Prozessindustrie scheitern nicht an der Technik, sondern an wirtschaftlichen Hürden. Auf der INDUSTRY.forward EXPO zeigt Christoph Adam in seiner Tech-Session am 21. Mai von 14:30 bis 15:00 Uhr, wie Ethernet-APL heute eine durchgängige Ethernet-Kommunikation bis in die Feldebene ermöglicht und dabei bereits im CapEx wettbewerbsfähig ist. Betreiber profitieren von konkreten Mehrwerten wie höherer Transparenz, reduziertem Integrationsaufwand und verbesserten Möglichkeiten für Asset Management und zustandsorientierte Instandhaltung. Gleichzeitig entsteht eine belastbare Datenbasis für zukünftige Anwendungen wie KI-gestützte Optimierung und datenbasierte Geschäftsmodelle. Damit wird klar: Der Umstieg auf Ethernet-APL ist nicht nur technisch sinnvoll, sondern wirtschaftlich und strategisch geboten.

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Vita

Christoph Adam ist Elektrotechnik-Ingenieur mit über 25 Jahren internationaler Erfahrung in Produktmanagement, Marketing und Vertrieb in der Computing-, Telekommunikations-, Halbleiter- und industriellen Automatisierungsbranche. Er verbindet technisches Know-how mit strategischer Kompetenz und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Führung globaler Teams sowie in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Zertifiziert zudem als Business Coach, Trainer und Agile Product Owner verbindet er langjährige Erfahrung mit einer kreativen, innovationsgetriebenen Arbeitsweise.

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Bildergalerie

  • Christoph Adam, Vice President Product Management bei Softing Industrial Automation, ist Speaker auf der INDUSTRY.forward EXPO.

    Christoph Adam, Vice President Product Management bei Softing Industrial Automation, ist Speaker auf der INDUSTRY.forward EXPO.

    Bild: publish-industry Verlag, Softing Industrial Automation

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