Karl-Heinz Richter, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei Indu-Sol, ist Speaker auf der INDUSTRY.forward Expo.

Bild: Indu-Sol

Karl-Heinz Richter, Indu-Sol, auf der INDUSTRY.forward Expo Profitable Digitalisierungsprojekte beginnen mit dem richtigen OT-Netzwerk

22.09.2022

Gut 50 Prozent der Digitalisierungsvorhaben verlaufen im Sande, oft aus Kostengründen. Wie können Sie Ihre Prozessdigitalisierung umsetzen, ohne dabei Ressourcen zu verschwenden?

Digitalisierungsprojekte wurden oft aus Kostengründen stark eingeschränkt, zurückgestellt oder eliminiert, weil die aufzuwendenden Ressourcen zur Datengewinnung das geplante Budget übersteigen. Doch wie können Digitalisierungsprojekte mit hohem Mehrwert, aber verhältnismäßigem Aufwand und Kosten realisiert werden?

Erfahren Sie am 13. Oktober von 15:00 bis 15:30 Uhr im Vortrag „Profitable Digitalisierungsprojekte beginnen mit dem richtigen OT-Netzwerk“ von Karl-Heinz Richter, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei Indu-Sol, wie sie ihre Prozessdigitalisierung erfolgreich umsetzten, ohne Ressourcen zu verschwenden oder Security-Anforderungen zu vernachlässigen!

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Die Herbstausgabe der INDUSTRY.forward Expo 2022 findet vom 11. bis 27. Oktober digital statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach der Registrierung können Sie auswählen, für welche Vorträge Sie sich anmelden wollen.

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Karl-Heinz Richter ist Geschäftsführer für Marketing & Vertrieb bei Indu-Sol in Schmölln. Zusammen mit René Heidl, dem Geschäftsführer für Technik & Entwicklung, gründete er im Jahr 2002 Indu-Sol. Das Unternehmen hat mittlerweile 130 Mitarbeiter und strebt im Jahr 2022 ein Umsatzziel von 18,5 Millionen Euro an.

Karl-Heinz Richter ist Mitglied in verschiedenen technischen Gremien und Fachverbänden der Automatisierungsindustrie. Darüber hinaus ist er Mitglied im Beirat der DFAM, Mitglied des Hochschulrates der Dualen Hochschule Gera-Eisenach, Mitglied des Sozialpartnerbeirates „RehaKompetenz“ des Berufsförderungswerkes Thüringen und war in der Vergangenheit Mitglied eines Expertenteams des Aachener Werkzeugmaschinenkolloquiums. Darüber hinaus ist er gesellschaftlich sehr stark engagiert im Vereinsleben und diversen Organisationen seines Heimatortes.

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