Dr. Wilhelm Nehring, Pepperl+Fuchs, auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026

Physical AI als Gamechanger – wenn Maschinen nicht nur denken

publish-industry Verlag GmbH

Dr. Wilhelm Nehring, CEO von Pepperl+Fuchs, wird auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026 über Physical AI sprechen und die Verbindung von Sensorik, KI und realen Prozessen zu intelligenten Systemen, die ihre Umgebung verstehen und autonom handeln können.

Bild: Pepperl+Fuchs, publish-industry Verlag
05.05.2026

Physical AI ermöglicht es Systemen, ihre Umgebung zu verstehen und direkt zu handeln. Sensorik, KI und reale Prozesse verschmelzen dabei zu intelligenten Systemen, die autonome Handlungen aus Daten ableiten. Dr. Wilhelm Nehring, CEO von Pepperl+Fuchs, zeigt auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026, welche Möglichkeiten es gibt, wenn Maschinen handeln.

Die Digitalisierung schafft Transparenz – Physical AI ermöglicht es Systemen, ihre Umgebung zu verstehen und direkt zu handeln. Sensorik, KI und reale Prozesse verschmelzen zu intelligenten Systemen, die Entscheidungen näher an die physische Welt bringen. Damit verschiebt sich für die Industrie der Wettbewerb: Nicht mehr die Daten allein entscheiden, sondern die Fähigkeit, aus ihnen autonome Handlungen abzuleiten. Wer diese Schnittstelle beherrscht, wird die nächste industrielle Revolution anführen.

In seiner Keynote am 2. Juli 2026 um 11:20 Uhr auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026 zeigt Dr. Wilhelm Nehring, CEO von Pepperl+Fuchs, wie Physical AI zum Gamechanger wird, wenn Maschinen nicht nur denken, sondern auch handeln. Denn es ist Zeit für „ehrliche Debatten und neue Perspektiven für die Industrie von morgen!“ – Dr. Wilhelm Nehring

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Vita

Dr. Wilhelm Nehring ist seit 2025 CEO der Pepperl+Fuchs-Gruppe. Zuvor leitete er über fünf Jahre die Transformation des globalen Technologiekonzerns Osram Digital als CEO der Business Unit. Zudem war er in verschiedenen internationalen Führungspositionen bei thyssenkrupp tätig, unter anderem als CEO UK & Ireland der Elevator-Sparte. absolvierte ein Management-Studium an der London School of Economics sowie ein Studium der Fachrichtungen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin, wo er auch promovierte.

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