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Nutzen Sie die Vorteile der Digitalisierung, schaffen Transparenz in der Produktion und treffen datengestützte Entscheidungen – dann sind Sie auf dem besten Weg zu mehr Nachhaltigkeit

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Phasen der Prozessverbesserung (Promotion) Digitalisierung und Nachhaltigkeit

03.06.2022

Nachhaltig digitalisieren oder digitalisieren, um nachhaltiger zu sein: Beides ist in der Produktion der Zukunft von Relevanz. Wie die beiden Themen zusammenhängen und warum dabei eine strukturierte Vorgehensweise so wichtig ist, erfahren Sie hier.

Ressourcen schonen, Durchlaufzeiten verkürzen, Aufträge störungsfrei abarbeiten, Energieverbrauch senken oder vereinfacht ausgedrückt Verschwendung reduzieren: Das ist das Ziel einer schlanken Produktion. Doch bei der Vielzahl oft komplexer Tätigkeiten und Abläufe geraten Menschen und Prozesse schnell an ihre Grenzen. Hinzu kommt, dass viele Maschinenparks und IT-Landschaften über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg gewachsen sind. Sie funktionieren zwar, bergen in den allermeisten Fällen aber enormes Optimierungspotenzial in sich, wie die Experten der Unternehmensberatung Perfect Production wissen.

5 Phasen der Prozessverbesserung

„Eine Wertstromanalyse 4.0 mit entsprechendem Wertstromdiagramm visualisiert, wie die Prozesse ablaufen und welche Potenziale vorhanden sind. Das führt oft zu spannenden Ergebnissen“, so Jürgen Rieger, Mitglied der Geschäftsleitung bei Perfect Production. Erst wenn ein Unternehmen die Wertströme und Prozesse genau kennt, kann es diese analysieren und schließlich mit den operativen Zielen abgleichen.

Bei der Perfect Production stehen Lean Management und Digitalisierung im Fokus. Mögliche Ziele sind: Qualitätsverbesserung, Kosten-, Bestands- und Komplexitätsreduzierung, eine systemgestützte Datenerfassung oder das Reduzieren der Papierflut.

Mit den richtigen Kennzahlen lassen sich die Ziele zuverlässig messen und objektiv beurteilen. Mit Hilfe geeigneter Fertigungs-IT, zum Beispiel einem Manufacturing Execution System, lassen sich Daten automatisiert erfassen und auswerten. Erfolg oder Misserfolg werden so schnell auf einen Blick sichtbar. Damit ist es aber noch lange nicht getan. Schließlich sollen Optimierungspotenziale erschlossen werden, indem rechtzeitig geeignete (Gegen-)Maßnahmen ergriffen werden. Funktionierende Regelkreise sind dafür die Voraussetzung. „Diese sollten einfach und praktikabel gestaltet sein und die Komplexität keinesfalls weiter erhöhen. Außerdem müssen die Mitarbeitenden aktiv eingebunden werden. Sie sind diejenigen, die den nötigen Input liefern und die Regelkreise mit Leben füllen“, so Rieger.

Änderungen erkennen, Prozesse anpassen

Ob neue Maschinen, neue Produkte, neue Mitarbeiter oder neue Kunden: Ändert sich etwas in den Rahmenbedingungen, wirkt sich dies auf die Prozesse aus. Zyklische Audits sorgen dafür, dass Änderungen erkannt und Prozesse zeitnah daran angepasst werden. Wenn Sie diese Phasen berücksichtigen und mit der notwendigen Konsequenz danach handeln, erreichen Sie eine nachhaltige Prozessverbesserung.

Nutzen Sie außerdem die Vorteile der Digitalisierung für sich, schaffen Transparenz in der Produktion und treffen datengestützte Entscheidungen, dann sind Sie auf dem besten Weg zu mehr Nachhaltigkeit und somit auch mehr Wirtschaftlichkeit.

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  • Die fünf Phasen der nachhaltigen Prozessverbesserung

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