Georg Stawowy, Vorstand für Innovation und Technik bei Lapp, ist Speaker auf der INDUSTRY.forward Expo.

Bild: Lapp

Georg Stawowy, Lapp, auf der INDUSTRY.forward Expo Paradigmenwechsel DC: Wer macht den ersten Schritt?

16.09.2022

Im frühen Stadium der Elektrifizierung setzte sich Wechselstrom gegenüber Gleichstrom durch, sodass Wechselstromnetze heute Stand der Technik sind. Aufgrund der enormen Weiterentwicklung der Leistungselektronik, mit der Gleichstrom transformierbar wurde, werden die Karten nun neu gemischt.

Gleichstrom ist unter dem Effizienzgedanken attraktiver und ein Umdenken in der Industrie erfolgt bereits: Auf Erzeuger- wie auf Verbraucherseite entstehen immer mehr Gleichstromanwendungen. Jetzt gibt es die abstrakte Vision, vollständig auf Gleichstromnetze zu migrieren. Wie man diese Vision verwirklichen kann, erfahren Sie am 11. Oktober von 15:00 bis 15:30 Uhr im Vortrag von Georg Stawowy, Vorstand für Innovation und Technik bei Lapp, auf der INDUSTRY.forward Expo.

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Die Herbstausgabe der INDUSTRY.forward Expo 2022 findet vom 11. bis 27. Oktober digital statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach der Registrierung können Sie auswählen, für welche Vorträge Sie sich anmelden wollen.

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Seit 2013 ist Georg Stawowy Vorstand für Innovation und Technik bei Lapp. Hier ist er für die Optimierung der Produktions- und Innovationsprozesse sowie der Supply Chain verantwortlich. Dabei liegt sein Hauptaugenmerk auf der Produktstrategie hin zu einem DC- und EMV-Portfolio und der digitalen Transformation des Unternehmens.

Zuvor war er in verschiedenen Führungspositionen bei der heutigen Firma Freudenberg Sealing Technologies tätig. So war er dort im Konzernbereich Dichtungstechnik Qualitätsleiter einer Konzerngesellschaft, Werksleiter eines Automotive-Werks in Ungarn, Operationsleiter mehrerer europäischer Werke und hatte Geschäftsverantwortung für den Geschäftsbereich „Simmerring Industrie“. Sein Maschinenbaustudium absolvierte Stawowy an der RWTH Aachen und der University of Southern California in Los Angeles. Im Anschluss arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeitswissenschaft der RWTH. Anschließend wechselte er zu Heidelberger Druckmaschinen und war dort in der internen Beratung für ganzheitliches Qualitätsmanagement tätig sowie später im Service für die Verbesserung der Produktzuverlässigkeit verantwortlich.

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