Fahrerlose Transportsysteme sorgen dank Antrieben von Ebm-Papst für einen flexiblen und zuverlässigen Warenfluss.

Bild: ebm-papst

Fahrerlose Transportsysteme Intelligente Intralogistik braucht smarte Komponenten

04.02.2019

Die Logimat in Stuttgart ist die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, sie findet vom 19. bis zum 21. Februar statt. Ebm-Pabst präsentiert intelligente Antriebe für fahrerlose Transportsysteme und spielarme Getriebe für besondere Anwendungen.

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In der Intralogistik gelten fahrerlose Transportsysteme (FTS) als Mittel der Wahl, um in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 einen flexiblen und zuverlässigen Warenfluss zu gewährleisten. Voraussetzung ist, dass sie sich reibungslos in die bestehenden Logistikabläufe integrieren lassen.

Antriebe für spezielle Anforderungen

Die Anforderungen der FTS an die Antriebstechnik hängen unter anderem vom Gewicht der Ware und der geforderten Fahrgeschwindigkeit ab. Durch die Modulbauweise können die Motoren flexibel mit der gewünschten Regelelektronik, Getrieben, Gebern und Bremsen kombiniert werden. Neben Planeten- und Stirnradgetrieben stehen auch die platzsparenden Winkelgetriebe mit Kronenradtechnologie zur Verfügung. Die jeweils am besten geeignete Antriebslösung kann von Ebm-Papst flexibel konfiguriert werden.

Spielreduzierte Getriebe für Anwendungen in der Intralogistik

Auf der Messe Logimat zeigt Ebm-Papst auch DC-Servomotoren mit spielarmen Planetengetrieben. Bei Getrieben in spielreduzierter Präzisionsausführung stellt das Zusammenspiel von geschliffenen Verzahnungsteilen und weiteren präzisen Getriebebauteilen die Leistungsfähigkeit und eine hohe Verfügbarkeit sicher. Dies ist vor allem für Anwendungen der Industrieautomation und Intralogistik mit gehobenen Anforderungen an Genauigkeit und Steifigkeit gefordert.

Individuell konfigurierbare Antriebe

Ebenfalls auf der Logimat zeigt Ebm-Papst den neuen, modularen Baukasten für Antriebe mit 42 mm Durchmesser (ECI-42). Dieser erlaubt es Anwendern künftig, die passende Lösung durch die Kombination unterschiedlicher Module individuell zusammenzustellen. In der Basisausstattung besteht der Baukasten aus Motoren mit Hall-Sensorik (K1-Motoren), integriertem Geber und Bremse, Getriebe und industrietauglichem Stecker.

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