Autonome, mobile und stationäre Roboter

Mobile Robotik in interaktiver Arena

Durch fortschrittliche Technik kann autonome mobile Robotik die Intralogistik auf ein neues Level heben.

Bild: Kuka
11.03.2026

Auf der LogiMAT 2026 vom 24. bis 26. März ist Kuka zusammen mit Partnern Teil der „Interoperability Arena“ und präsentiert dort sein AMR-Portfolio. Auf mehr als 600 m2 erleben die Messebesucher der LogiMAT 2026 in Stuttgart (24. bis 26. März) einen besonderen Showcase: In der „Interoperability Arena“ zeigt Kuka mit Partnern wie Synaos, Wiferion und FPT Robotik das Zusammenspiel autonomer Fahrzeuge und 6-Achs-Industrierobotik.

Effizient, flexibel, zukunftssicher – autonome mobile Roboter (AMR) sind die Zukunft der Intralogistik und können Arbeitsabläufe schon heute vereinfachen und beschleunigen. Wie eine solche Lösung aussehen kann und wie das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten funktioniert, sehen die Besucher vom 24. bis 26. März in Stuttgart auf der LogiMAT 2026, der Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Nach den Messeauftritten in 2024 und 2025 präsentiert sich Kuka auf der LogiMAT-Bühne diesmal mit einem neuen, partnerschaftlichen Showcase-Konzept. Gemeinsam mit Partnern wie Synaos, Wiferion und FPT Robotik ist Kuka Teil der „Interoperability Arena“. Auf mehr als 600 m2 erleben die Messebesucher an Stand B61 in Halle 8 live einen großen Showcase, der das nahtlose Zusammenspiel von mobilen Robotern mit klassischer 6-Achs-Industrierobotik zeigt.

Interaktion zwischen AMR und stationärer Robotik

Kuka zeigt auf der LogiMAT 2026 nicht nur, was in der Zusammenarbeit mit Partnern bereits heute und in Zukunft möglich ist, sondern präsentiert selbst-verständlich auch das eigene Portfolio. Auf einer rund 75 m2 großen Fläche im unteren Teil der Arena wird dabei die Interaktion zwischen AMRs und stationärer Robotik sichtbar: Auf einem Sockel stehend wird ein KR Iontec Kartons auf Paletten stapeln, die von mobilen Robotern wie der KMP 250P oder KMP 600P transportiert werden. Implementiert wird dieser Aufbau von Kuka Systempartner FPT Robotik. Die mobilen Roboter werden aber nicht nur auf dem Bereich von Kuka fahren, sondern auch auf der angrenzenden Fahrfläche des Partner-Showcases unterwegs sein.

Zusammenarbeit von AMR und Robotiksystemen live erleben

Die gemeinsame Fahrfläche ist das Herzstück des diesjährigen Messeauftritts . Dort werden unterschiedliche AMR und Robotiksysteme in Live-Szenarien zusammenarbeiten. Von mo-bilen Robotern über Flottensteuerung und Lademanagement bis hin zur Planung werden dabei alle Aspekte für die Implementierung und den Betrieb gemischter Flotten praxisnah behandelt. Als herstellerunabhängige Orchestrierungssoftware verbindet die Synaos Intralogistics Platform alle eingesetzten Transportmittel miteinander.

„Wir freuen uns sehr, auf der LogiMAT 2026 gemeinsam mit starken Partnern wie Synaos und Wiferion zu zeigen, wie gemischte Flotten aus AMR auf Basis Cloud-basierter Steuerungssoftware orchestriert werden und mit stationären Robotersystemen in der Praxis effizient zusammenarbeiten“, sagt Koray Kücük, Head of AMR DACH bei Kuka.

Premiere auf der LogiMAT 2026: Mobiler Gabelstapler KMF 1500P-CB

Zudem erleben die Messebesucher eine Premiere: Der neue mobile Gabelstapler KMF 1500P-CB, den Kuka erstmals live zeigt, wird einen AMR auf seiner Gabel präsentieren. Mit einer Hubhöhe von bis zu 3 m und einer maximalen Payload von 1.500 kg ist der Gabelstapler die optimale Ergänzung des Kuka Portfolios. Durch internationale Zertifizierungen ist er sicher in der Verwendung. Da er mithilfe der bewährten Software Kuka.AMR OS und dem Flottenmanager Kuka.AMR Fleet gesteuert wird, ist der Gabelstapler einfach in jeden Aufbau zu implementieren.

Besucher haben am Stand die Möglichkeit, mit den Ansprechpartnern von Kuka und den Partnern über mögliche Anwendungen zu sprechen. Auch die intelligente Softwarelösung Kuka.AMR Fleet wird live vor Ort vorgestellt.

Zwei weitere Mitglieder der Kuka-Group werden ebenfalls auf der LogiMat 2026 vertreten sein: Intralogistik-Profi Swisslog zeigt in Halle 1, Stand B41 unter dem Motto „Ready for the Next“ die Vorteile einer nahtlos integrierten Automation und Software. Und da digitale Pla-nung und Simulation dabei eine wichtige Rolle spielen, ist auch Visual Components, das Unternehmen für Fertigungssimulationssoftware der Kuka-Group, in Stuttgart dabei. In Halle 8, Stand D80 sehen die Besucher, wie Logistiksysteme und Produktionsprozesse vor der Umsetzung mithilfe von 3D-Simulation geplant, validiert und verbessert werden können.

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