Dr. Sebastian Durst, Weidmüller, auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026

Made in Germany – Auslaufmodell oder Qualitätsversprechen?

publish-industry Verlag GmbH Weidmüller GmbH & Co. KG

Auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026 spricht Dr. Sebastian Durst, CEO von Weidmüller, warum „Made in Germany“ kein Erfolgsgarant mehr ist.

Bild: publish-industry, Weidmüller
14.04.2026

„Zukunft gestalten statt Zukunft diskutieren“ – das ist das Motto von Dr. Sebastian Durst auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026. Denn „Made in Germany“ ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr und der Standort Deutschland steht unter Zugzwang.

„Made in Germany“ genießt weltweit zwar immer noch einen guten Ruf, ist aber kein Erfolgsgarant mehr. Globale Konkurrenz, geopolitische Spannungen sowie hausgemachte Probleme wie Bürokratie, hohe Energiepreise und ein Mangel an Fachkräften setzen den Standort unter Druck. Warum lohnen sich Standort-Investitionen aus Sicht eines Familienunternehmens und wie gelingt es, mit „Made in Germany“ Wettbewerbsfähigkeit zu sichern? Konkrete Antworten aus der Praxis einer neuen, hochautomatisierten Elektronikfertigung in Deutschland liefert Dr. Sebastian Durst, CEO von Weidmüller, am 2. Juli 2026 um 16:05 Uhr auf dem INDUSTRY.forward SUMMIT 2026. Jetzt ist es wichtiger denn je: „Zukunft gestalten statt Zukunft diskutieren!“ – Dr. Sebastian Durst.

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Vita

Dr. Sebastian Durst ist seit Oktober 2024 Chief Executive Officer (CEO) der Weidmüller Gruppe. Er ist seit 2015 für das Unternehmen tätig. Zunächst war er als Executive Vice President der Division Cabinet Products tätig, später dann als Chief Operations Officer (COO) im Vorstand. Vor seiner Zeit bei der Weidmüller Gruppe sammelte Dr. Durst über zehn Jahre Erfahrung als Unternehmensberater bei Roland Berger.

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