Nur wer weiß, was tatsächlich auf dem Shopfloor passiert, kann Prozesse gezielt optimieren, Ressourcen effizient einsetzen und fundierte Entscheidungen treffen. Die Grundlage dafür bildet ein Manufacturing Execution System (MES). Als Schaltstelle zwischen ERP und Produktion erfasst, verknüpft und kontextualisiert es Daten aus Maschinen, Anlagen, Aufträgen, Qualitätsprüfung und Mitarbeitereinsätzen. Dadurch entsteht ein konsistentes Echtzeitbild der Fertigung.
Erst durch die Zuordnung von Daten zu Maschinen, Materialien, Aufträgen oder Zeitangaben sind Zusammenhänge erkennbar. Dadurch können Unternehmen Kennzahlen wie OEE, Ausschussquoten, Stillstand- oder Durchlaufzeiten analysieren und Verbesserungspotenziale gezielt identifizieren.
Damit schafft das MES das Fundament für eine datengestützte Produktionssteuerung. Nur so lassen sich Abweichungen früh erkennen, Qualitätsrisiken reduzieren und Prozesse verbessern. Zudem entsteht eine belastbare Datenbasis für die Darstellung in aussagekräftigen Dashboards in der Smart Factory.
Wer seine Produktion zukunftssicher aufstellen möchte, braucht mehr als reine Daten – er muss sie in einen aussagekräftigen Kontext setzen können. Ein MES, wie beispielsweise HYDRA X von MPDV ist der entscheidende Baustein dafür.