Die HMI-Lösung VisuNet GXP Remote Monitor eignet sich für Life Science Applikationen in der Zone 1/21. Mit der neuesten RM Shell 4.1 und VisuNet Control Center wird zudem die zentrale Einrichtung und Verwaltung der Remote Monitore über das Netzwerk ermöglicht.

Bild: Pepperl+Fuchs

Thin Client-Lösung mit Fernverwaltung Smartes HMI-System für den Ex-Bereich

18.09.2017

Mit dem VisuNet GXP präsentiert Pepperl+Fuchs eine neue Generation von Thin-Client-Lösungen, maßgeschneidert für die speziellen Anforderungen der Industrie 4.0 an smarte HMI-Systeme in der Prozessautomation.

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Industrie 4.0 steht für eine Vielzahl neuer Möglichkeiten in der Prozessautomation. Mit der Zunahme vernetzter Automatisierungskomponenten wächst aber auch die Datenmenge beständig an. Um diese Information komfortabel zu nutzen, sind HMI-Systeme erforderlich, die den horizontalen und vertikalen Zugriff auf das Produktionssystem erlauben. Der VisuNet GXP von Pepperl+Fuchs mit RM Shell 4.1 und neuartigem Control Center soll genau das ermöglichen.

Einfache Inbetriebnahme

Die Benutzeroberfläche der Firmware RM Shell 4.1 ersetzt den Windows-Desktop und konzentriert sich auf die wesentlichen Aspekte der Systemeinrichtung, um eine schnelle und einfache Integration zu gewährleisten. Die Verbindung zum Prozessleitsystem ist innerhalb weniger Minuten hergestellt. Der Remote Monitor kann per Auto-Connect-Funktion so konfiguriert werden, dass er sich nach dem Start mit einem festgelegten Prozessleitsystemrechner verbindet. Und bei Serverausfällen oder Unterbrechungen kann eine vordefinierte Backup-Verbindung eigenständig aufgebaut werden.

Zentralisierter Remote-Zugriff und Zustandsüberwachung

Mithilfe der Zusatzsoftware VisuNet Control Center kann der Anwender alle HMI-Systeme mit RM Shell 4.1 von einem zentralen Arbeitsplatz aus verwalten. Daher müssen weder Geräte im Feld eingerichtet und gewartet noch Gefahrebereiche oder Reinräume betreten werden. Stattdessen erfolgt der Zugriff auf die Remote Monitore von zentraler Stelle aus – das spart lange Wege, Zeit und Kosten.

Über das VisuNet Control Center können Verbindungsprofile für einen Remote Monitor erstellt und dann auf andere Geräte übertragen werden. Firmware-Updates werden mit einem einzigen Klick durchgeführt. Darüber hinaus kann sich der Anwender auf jeden Remote Monitor mit RM Shell 4.1 verbinden, den Zustand überwachen, Nutzer im Feld unterstützen oder per Fernzugriff die Kontrolle übernehmen. Das vereinfacht den Support und erhöht die Verfügbarkeit der Prozessanlagen deutlich.

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