Der Toshiba dynaEdge mit Smart Glasses unterstützt Mitarbeiter in der Produktion durch Assisted Reality.

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Wearables für Industrie 4.0 (Promotion) Smarte Helfer: Datenbrillen in der Produktion

15.06.2018

Wearables im Unternehmen sind bislang eher die Ausnahme. Doch nach und nach erkennen die Zuständigen das Potenzial der intelligenten Devices.

Laut einer von Toshiba durchgeführten Studie halten 25 Prozent der Befragten aus dem Bereich Produktion die Einführung von Smart Glasses in ihrem Unternehmen innerhalb des nächsten Jahres für wahrscheinlich, 47 Prozent erwarten eine Implementierung in den nächsten ein bis zwei Jahren. Die Gründe liegen auf der Hand: Wearables bieten große Flexibilität, sorgen für schnellere, produktivere Arbeitsabläufe und reduzieren die Fehlerquote. Toshiba erklärt, was in diesem Zusammenhang mit Assisted Reality gemeint ist und wie die Technologie in der Praxis eingesetzt werden kann.

Assisted Reality liefert Unterstützung bei Bedarf

Mit einer smarten Brille können Mitarbeiter jederzeit Daten abrufen, die ihnen ihre Aufgaben erleichtern. Die Sicht des Trägers wird also im Bedarfsfall durch eingeblendete Informationen ergänzt. Das unterscheidet Assisted Reality von Augmented Reality (Überlagerung der Realität) oder aber Virtual Reality (Simulation einer Wirklichkeit).

Smart Glasses am Fließband: So könnte der Einsatz aussehen

Ein Mitarbeiter in der Produktion eines großen Automobilherstellers ist hauptsächlich mit Überwachungsarbeiten beschäftigt und garantiert den reibungslosen Ablauf in der Herstellungskette. Die Arbeit am Fließband ist monoton und anstrengend – doch die Beschäftigten müssen stets hoch konzentriert sein, denn jede Verzögerung kostet Geld. Zudem ist für den Job am Band keine große Qualifikation erforderlich, oft werden auch ungelernte Arbeitskräfte von Zeitarbeitsfirmen eingesetzt. Dank Assisted Reality werden sie schneller fit in ihren Aufgaben. Mit einfachen Anleitungen, die Schritt für Schritt im Display der monokularen Datenbrille eingeblendet werden, weiß der Träger stets genau, was zu tun ist. Sollte ein unvorhergesehenes Problem auftreten, kann er via Remote unverzüglich passgenaue Hilfestellungen erhalten, etwa durch die integrierte Freisprechfunktion. Das spart Zeit, die an der Fertigungslinie bares Geld wert ist.

Toshiba dynaEdge mit smarter Brille für schnelle Hilfe

Dank 30 Jahren Erfahrung im PC-Markt weiß Toshiba genau, was Business-Nutzern wichtig ist: Ein entscheidender Faktor für die IT-Verantwortlichen ist, dass neue Lösungen einfach in die bestehende Infrastruktur einzubinden sind. Dieser Anforderung trägt Toshiba mit der Windows-basierten Assisted Reality Lösung Rechnung. Der dynaEdge ist ein mobiler Edge-Computing-PC mit Datenbrille und passender Software, der eine hohe Leistung, lange Akkulaufzeiten sowie umfassende Sicherheitsfeatures, TÜV-geprüfte Qualität und attraktive Service-Angebote bietet. Mit der Ubimax GmbH steht Toshiba außerdem der führende Anbieter industrieller Wearable-Computing- und Augmented-Reality-Lösungen zur Seite: Ubimax steuert beispielweise mit xMake eine innovative Lösung für die Produktion, Montageunterstützung und Qualitätssicherung bei, die sich ganz nach Bedarf im Unternehmen konfigurieren lässt.

Mit Toshiba in eine vernetzte Zukunft

Die Digitalisierung der Arbeitswelt findet in allen Branchen statt. IT-Verantwortliche müssen vorausschauend denken und offen für technologische Innovationen sein, wenn ihr Unternehmen auch in Zukunft eine führende Position am Markt einnehmen soll. Toshiba hat sich als Ziel gesetzt, eine Lösung zu entwickeln, die jedes Unternehmen individuell einsetzen kann und die sich problemlos in den bestehenden Geschäftsalltag eingliedern lässt. So steht einem smarten Alltag in der Fertigung nichts mehr im Wege.

Bildergalerie

  • Zu sehen ist der mobile Edge-Computing-PC dynaEdge mit zugehöriger Datenbrille. Durch Assisted Reality stehen dem Träger zu jeder Zeit Hilfestellungen und Anleitungen zur Verfügung.

    Bild: Toshiba

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