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All Electric Society (Promotion)

Schnell genug für die Energiewende?

Digitale Zwillinge und durchgängige Daten beschleunigen den Ausbau dezentraler Energiesysteme.

Bild: Rittal
27.05.2026

Dezentrale Energiesysteme verlangen mehr Tempo und erhöhen die Komplexität. Doch die eigentliche Frage ist: Können Ihre Prozesse da mithalten?

Der Wandel zu dezentralen Energiesystemen lässt keinen Spielraum für Fehlentscheidungen. Planung, Umsetzung und Betrieb stehen unter massivem Zeitdruck, während Ressourcen knapp und Anforderungen an Qualität und Sicherheit höher denn je sind. Genau an diesem Punkt entscheidet sich, wer Transformation wirklich beherrscht.

Das Whitepaper „State of Energy 2026“ zeigt, wie Rittal und Eplan genau hier ansetzen: Mit durchgängigen Daten und digitalen Zwillingen werden Projekte planbarer und effizienter umgesetzt. Standardisierte, skalierbare Lösungsansätze reduzieren Komplexität und beschleunigen den Ausbau von Energiesystemen signifikant.

Der Effekt ist messbar:

  • Bis zu 30  Prozent geringere Instandhaltungskosten durch präventive Wartung

  • Weniger Fehler und schnellere Umsetzung dank durchgängiger Daten

  • Kürzere Projektdurchlaufzeiten, weil alle Beteiligten mit konsistenten Daten arbeiten

Zusätzlich eröffnet der Einsatz von Gleichstrom neue Effizienzpotenziale: In industriellen Anwendungen lassen sich dadurch bis zu 30 Prozent Kupfer einsparen und bis zu 15  Prozent Umwandlungsverluste vermeiden.

Die Energiewende entscheidet sich an Prozessen, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit. Erleben Sie passende Lösungen live auf der smarter E Europe in München vom 23. bis 25. Juni – oder erfahren Sie mehr im Whitepaper. Jetzt kostenlos downloaden!

Lesen Sie hier mehr im Whitepaper: State of Energy 2026!

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