Zukunftsallianz Maschinenbau e.V.

Unser Whitepaper gibt einen Ansatz, wie Arbeit 4.0 aussehen sollte.

Bild: iStock; Christian Horz

Whitepaper über die Arbeitswelt von morgen

Gesundes Arbeiten 4.0

16.09.2019

Auf welche Anforderungen es in Zukunft, im Zuge der Industrie 4.0, wirklich ankommt, ist vielen Unternehmen noch unklar. Teil davon ist die Digitalisierung, deren Folgen erheblich sind. Sie verändert nicht nur ganze Arbeits- sondern auch Qualifizierungsprozesse. Wie ein solcher Wandel mit Erfolg gemanaget wird, erfahren Sie im kostenlosen Whitepaper.

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Deutsche Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen: Digitale Transformation, Globale Vernetzung und Fachkräftemangel stellen Verantwortliche vor schwierige Aufgaben. Die nächste industrielle Revolution – die Industrie 4.0 – wurde bereits ausgerufen. Viele Unternehmen versuchen, innovative digitale Technologien in den Produktionsprozess zu integrieren, scheitern jedoch häufig an mangelnden finanziellen und zeitlichen Ressourcen sowie am Vorrang des Tagesgeschäfts. Die Diskussion um neue digitale und disruptive Geschäftsmodelle, wie man sie beispielsweise im Silicon Valley findet, trägt zur Verunsicherung in einigen Betrieben bei, insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). In KMU bleiben oft wenig Ressourcen übrig, um sich mit tiefgreifenden Veränderungsprozessen sowie mit deren Folgen zu beschäftigen. Dabei sind die Folgen der Digitalisierung erheblich. Halbwertszeiten des Wissens verringern sich und machen gleichzeitig eine kontinuierliche Qualifizierung erforderlich.

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Das Whitepaper liefert nützliche Informationen zu den Themen:

  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz vorbeugen

  • Harmonisierung von Arbeit und Privatleben

  • Bedarfsanalyse Gesundheitsmanagement

  • Lösungen: MEgA-Toolbox 'Gesunde Arbeit 4.0'

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