Neue Plattform für Städte, Gemeinden und kommunale Unternehmen

Die E‑world wächst weiter und setzt 2026 neuen Ausstellerrekord

Die E-world 2026 verzeichnet Rekordausstellerzahlen, neue Gemeinschaftsstände und ein auf die europäische Energiewirtschaft ausgerichtetes Programm.

Bild: iStock, Anan Sukprakon
05.02.2026

Die E-world 2026 expandiert: Mit einer zusätzlichen Halle und so vielen Ausstellern wie nie zuvor präsentiert sich die Energiemesse mit einer starken internationalen Präsenz.

Vom 10. bis 12. Februar 2026 präsentiert sich die E-world energy & water in der Messe Essen in ihrer 25. Ausgabe größer und internationaler als je zuvor: Mit einer neu eröffneten zusätzlichen Halle und einer Rekordzahl an Ausstellern. Unternehmen aus 33 Nationen präsentieren in diesem Jahr ihre Lösungen für die Energiewende. Con|energy organisiert die E-world seit 2001 mit und bietet der Energiebranche damit eine zentrale Netzwerkplattform. In den vergangenen 25 Jahren ist die Messe kontinuierlich gewachsen und festigt im Jahr 2026 ihre Position als internationale Leitmesse der Branche.

Internationale Pavillons – Tag der Kommunen

Die zunehmende Internationalisierung zeigt sich nicht nur im Anteil ausländischer Aussteller, sondern auch in der wachsenden Anzahl an Ländergemeinschaftsständen. Erstmals präsentieren sich die Niederlande und die Schweiz mit eigenen Pavillons, ergänzt durch etablierte Gemeinschaftsstände aus Japan und Schweden.

„Die E-world ist zu einer internationalen Plattform geworden, auf der nicht nur Kontakte geknüpft, sondern auch Wissen und Best Practices aus ganz Europa geteilt werden. Mit den neuen Ländergemeinschaftsständen, verschiedensten internationalen Delegationen und einem stark europäisch geprägten Bühnenprogramm unterstreicht die E-world 2026 diese Bedeutung“, so Stefanie Hamm, Geschäftsführerin der E-world. Zugleich rückt die E-world die kommunale Ebene verstärkt in den Fokus. Mit dem erstmals stattfindenden Tag der Kommunen am 12. Februar 2026 bietet die Messe eine eigene Plattform für Städte, Gemeinden und kommunale Unternehmen.

Rekordbeteiligung und neue Foren prägen die E‑world 2026

Auch in diesem Jahr wird Dr. Niels Ellwanger die E-world energy & water im Rahmen der offiziellen Auftaktpressekonferenz am 10. Februar 2026 um 10:30 Uhr eröffnen. An seiner Seite werden Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), Kerstin Andreae (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW-Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft), Dr. Markus Krebber (Vorstandsvorsitzender der RWE ) und Ursula Heinen-Esser (Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energien) auf dem Podium Platz nehmen.

Es gibt vier Fachforen mit europäischem Programm: Der Con|energy-Vorstand Dr. Roman Dudenhausen moderiert Podiumsdiskussionen. Die internationale Ausrichtung zeigt sich auch im Rahmenprogramm: Fachvorträge mit Blick auf die europäischen Energiemärkte und internationale Best Practices verdeutlichen die Vernetzung der Energiewirtschaft. Mehr als die Hälfte des Programms findet auf Englisch statt, alle weiteren Beiträge werden verdolmetscht.

Netze und Backup im Fokus

Am ersten Messetag (10. Februar 2026) moderiert Dr. Roman Dudenhausen, Vorstand von Con|energy, von 14:00 bis 15:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Europäische Übertragungsnetze in Gefahr: Wie kann die Widerstandsfähigkeit gestärkt werden?“. Im Fokus stehen die fortschreitende Integration erneuerbarer Energien in das Stromnetz und die damit verbundenen steigenden Anforderungen an die Netze als kritische Infrastruktur. Zudem beleuchtet das Panel die Umstellung der Stromnetze im Kontext des Zusammenwachsens zu einem europäischen Stromnetz. An der Diskussion nehmen Maurice Dierick (RTE), Christoph Maurer (consentec), Dr. Christoph Müller (Amprion) und Stela Nenova (National Grid Ventures) teil.

Am 11. Februar 2026 widmen sich Dr. Roman Dudenhausen, Hanns Koenig (Aurora Energy Research), Ana Paula Marques (EDP) und Nikolaus Valerius (RWE Generation) auf dem New Energy Systems Forum von 13:00 bis 14:00 Uhr dem Thema „Zwischen Stromlücke und Stabilität: Wie viel Backup braucht Europas Energiezukunft?“. Im Mittelpunkt dieses Panels steht insbesondere die Frage, wie die steigenden Strombedarfe, die durch Elektrifizierung, Digitalisierung und neue industrielle Bedarfe getrieben werden, künftig gedeckt werden können

Con|energy ist als Mitveranstalter der E-world auch 2026 mit einem eigenen Messestand in Halle 3 vertreten. Den Besucherinnen und Besuchern stehen am Stand zudem Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Co-Aussteller Con|energy agentur, Con|energy akademie, Con|energy consult, Encentive, Energate, Tagueri, IO-Dynamics, Vireo Ventures und Sila Atlantik zur Verfügung.

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