Von Lastspitzenreduzierung zum umfassenden Energiemanagement

Der Schlüssel für Spitzenlastoptimierung und effiziente Versorgung

publish-industry Verlag GmbH

Das klassische Lastmanagement, wie etwa die Spitzenlastoptimierung, bietet nach wie vor Einsparpotenziale, die ohne Energiemanagement jedoch oft ungenutzt bleiben.

Bild: iStock, Andrii Yalanskyi
27.04.2026

Lastspitzen optimieren – und was dann? Erst wer sein Lastmanagement zukunftsorientiert aufstellt, bezieht Erzeuger und Speicher mit ein. So wird aus der Spitzenlastoptimierung ein integrierter Ansatz, der das Energiemanagement, DSM, den Eigenverbrauch und das Einspeisemanagement umfasst.

Das klassische Lastmanagement, insbesondere die Spitzenlastoptimierung, bietet nach wie vor große Einsparpotenziale. Ohne Energiemanagement bleiben jedoch viele Möglichkeiten ungenutzt, da fundiertes Wissen für gezieltes Handeln unerlässlich ist. Neben den Verbrauchern sind auch die Erzeuger entscheidend für die Spitzenlastoptimierung. Dabei spielen Energiespeicher als multifunktionales Tool der Zukunft eine zentrale Rolle.

So bleiben Einsparpotenziale nicht liegen

Dabei sind die Eigenverbrauchsoptimierung und das Einspeisemanagement essenziell, die durch ein umfassendes Demand-Side-Management (DSM) weiter ausgebaut werden, um Kosten nachhaltig zu senken. Ein ganzheitliches Lastmanagement-Konzept schafft die Grundlage für eine zukunftsorientierte, effiziente Energieversorgung und maximiert die Vorteile eines integrierten Ansatzes.

Erfahren Sie am 20. Mai von 13:00 bis 13:30 Uhr auf der INDUSTRY.forward EXPO von Sebastian Franke, Technischer Projektmanager bei econ solutions, wie Sie von Lastspitzenreduzierung zum umfassenden Energiemanagement gelangen.

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Vita

Sebastian Franke war nach seinem Diplomabschluss in Kraftwerkstechnik 4,5 Jahre als Projektingenieur und Projektleiter im Bereich Recycling und thermische Verwertung tätig und begleitete in dieser Zeit internationale Projekte. Anschließend konnte er sein Wissen eineinhalb Jahre lang als Projektleiter im Maschinen- und Sondermaschinenbau bei einem mittelständischen Anlagenbauer einsetzen. 2020 wechselte er zur BFE, wo er als Energieberater unter anderem an den Themen Weiterleitung an Dritte und E-Mobilität arbeitete. Im April 2021 führte ihn die Zusammenarbeit mit econ solutions zu einem internen Konzernwechsel. Seine Schwerpunkte liegen in der Projektierung und Inbetriebnahme sowie in kaufmännischen und technischen Potenzialanalysen. Er berät Kunden aus verschiedenen Branchen, mit besonderem Fokus auf Spitzenlastmanagement.

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Bildergalerie

  • Auf der INDUSTRY.forward EXPO 2026 wird Sebastian Franke, technischer Projektmanager bei econ solutions, darüber sprechen, wie die Verbindung von Verbrauchern, Erzeugern und Speichern durch Energiemanagement zu einer nachhaltigen Kostenreduktion führt.

    Auf der INDUSTRY.forward EXPO 2026 wird Sebastian Franke, technischer Projektmanager bei econ solutions, darüber sprechen, wie die Verbindung von Verbrauchern, Erzeugern und Speichern durch Energiemanagement zu einer nachhaltigen Kostenreduktion führt.

    Bild: publish-industry Verlag, econ solutions

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