Strom wird abgeregelt, die zukünftige Wärmeversorgung bleibt eine Herausforderung. Viele Quartiersentwickler, Immobilienbetreiber und Gewerbeunternehmen kennen diese Situation:
PV-Anlagen produzieren Strom – doch Netze sind ausgelastet und Speicher fehlen.
Energie- und Netzkosten steigen.
Gleichzeitig bleibt die Frage offen, welche Lösungen für die zukünftige Wärmeversorgung langfristig sinnvoll und wirtschaftlich sind.
Damit stellt sich für eine entscheidende Frage: Wie lässt sich lokal erzeugte Energie wirklich nutzen, statt sie zu verlieren? CYTOK zeigt mit seinen Lösungen, wie überschüssiger Strom vor Ort in speicherbare Energie umgewandelt werden kann, sodass Strom und Wärme langfristig verfügbar bleiben. Ein Besuch in Halle 26, Stand B69, lohnt sich für alle, die Quartiere, Gewerbestandorte oder Immobilienprojekte entwickeln, betreuen oder betreiben.
Sektorenkopplung per Power‑to‑Gas
Als Systemlieferant mit Sitz in Rostock bietet CYTOK neue Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung und Energiespeicherung mit Power-to-Gas-Technologie an. Die Systeme erreichen eine hohe Effizienz durch Sektorenkopplung. Mit dem weiterentwickelten Verfahren werden Emissionen vollständig vermieden. Mit dieser patentierten Technologie werden die Energie- und Klimaschutzziele im Power-to-Gas-Bereich bereits heute erreicht.
Die Plug-In-Containerlösung befindet sich im Aufbau. Damit bringt CYTOK die patentierte Power-to-Gas-Technologie in ein skalierbares Format: modular, flexibel einsetzbar und bereit für den breiten Rollout. Sie ist gedacht für all jene, die erneuerbare Energie nicht nur verbrauchen, sondern strategisch und wirtschaftlich nutzen wollen:
Quartiere und größere Wohnanlagen
Kommunen und öffentliche Gebäude
Gewerbe- und Industrieimmobilien
Die Power-to-Gas-Anlagen von CYTO speichern überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien in Form von synthetischem Erdgas (SNG). Dieses wird aus Wasserstoff und CO2 erzeugt. Das Ferien- und Freizeitgebiet Hotel Bernsteinsee (Sassenburg, Niedersachsen) kann somit 100 Prozent seines Sonnenstroms nutzen und muss keinen Überschuss einspeisen. In handelsüblichen Blockheizkraftwerken und Brennwertthermen kann das SNG emissionsfrei verbrannt werden. Bei der geschlossenen Verbrennung mittels eines angepassten Oxyfuel-Verfahrens entstehen 100 Prozent CO2. Dieses verbleibt im System und wird erneut zur Produktion von SNG genutzt. So entsteht eine nachhaltige, saubere Energielösung mit geschlossenem SNG- und CO2-Kreislauf.
Die Lösungen von CYTO sind vom 20. bis 24. April 2026 auf der Hannover Messe in Halle 26 am Stand B69 (Gemeinschaftsstand Mecklenburg-Vorpommern) zu finden.