„Tief in die Prozesse integrieren“

Umfrage: Industrial-AI-Impulse auf der Hannover Messe

Axians Deutschland BECKHOFF Automation GmbH & Co. KG Festo Vertrieb GmbH & Co. KG Schneider Electric GmbH

Auf der Hannover Messe 2026 wollen die Austeller Impulse setzen – vor allem auch im Bereich KI. Wir haben nachgefragt, worum es geht.

Bild: iStock, Qarlos Qastilla
07.04.2026

Unter dem Leitthema „Think Tech Forward“ bringt die Hannover Messe 2026 neue Technologien und Lösungen in Richtung industrieller Transformation auf die Bühne. Wir haben Aussteller gefragt, welche konkreten Industrial-AI-Impulse sie auf der Messe setzen – und wie diese Industrieunternehmen in Produktion, Instandhaltung und Engineering spürbar effizienter machen.

Das sagen die Experten:

Bildergalerie

  • Jorge Rivero, Regional Brand Director Germany, Actemium: Industrial AI entfaltet ihren Mehrwert erst dann, wenn sie tief in Produktions-, Instandhaltungs- und Engineering-Prozesse integriert wird. Auf der Hannover Messe zeigen Actemium und Axians konkrete Use Cases, in denen KI etwa Anlagenzustände vorausschauend bewertet, Wartungsstrategien optimiert und Engineering-Prozesse vereinfacht und beschleunigt. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus OT-, IT- und Domänenkompetenz. Unser Ansatz verbindet industrielle Erfahrung mit digitaler Skalierbarkeit – stets im gegenseitigen Verständnis füreinander. So erreichen wir messbare Effizienzsteigerung im operativen Alltag.

    Jorge Rivero, Regional Brand Director Germany, Actemium: Industrial AI entfaltet ihren Mehrwert erst dann, wenn sie tief in Produktions-, Instandhaltungs- und Engineering-Prozesse integriert wird. Auf der Hannover Messe zeigen Actemium und Axians konkrete Use Cases, in denen KI etwa Anlagenzustände vorausschauend bewertet, Wartungsstrategien optimiert und Engineering-Prozesse vereinfacht und beschleunigt. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus OT-, IT- und Domänenkompetenz. Unser Ansatz verbindet industrielle Erfahrung mit digitaler Skalierbarkeit – stets im gegenseitigen Verständnis füreinander. So erreichen wir messbare Effizienzsteigerung im operativen Alltag.

    Bild: Actemium

  • Jan Niestrath, Industry Manager, Autodesk: Wir stehen gerade vor der nächsten Evolutionsstufe von KI. Nach Perception AI, die Muster und Anomalien in Bildern und Sensordaten erkennt, und Generative AI, die Konstrukteuren repetitive Aufgaben abnimmt, kommt nun der Schritt zu Physical AI: Systeme, die nicht nur analysieren und planen, sondern in der physischen Fabrik mitwirken. Dafür brauchen wir präzise Weltmodelle, die Raum, Physik, Regeln und Kontext verstehen. Digitale Zwillinge wie der des Autodesk Technology Centers in Birmingham werden so von Visualisierungstools zu Trainingsumgebungen für KI in der Produktion. Autodesk liefert dafür die Basis aus Geometrie, Simulation und operativem Kontext. Das ist keine Science-Fiction, sondern der nächste Produktivitäts- und Margenhebel für die Industrie

    Jan Niestrath, Industry Manager, Autodesk: Wir stehen gerade vor der nächsten Evolutionsstufe von KI. Nach Perception AI, die Muster und Anomalien in Bildern und Sensordaten erkennt, und Generative AI, die Konstrukteuren repetitive Aufgaben abnimmt, kommt nun der Schritt zu Physical AI: Systeme, die nicht nur analysieren und planen, sondern in der physischen Fabrik mitwirken. Dafür brauchen wir präzise Weltmodelle, die Raum, Physik, Regeln und Kontext verstehen. Digitale Zwillinge wie der des Autodesk Technology Centers in Birmingham werden so von Visualisierungstools zu Trainingsumgebungen für KI in der Produktion. Autodesk liefert dafür die Basis aus Geometrie, Simulation und operativem Kontext. Das ist keine Science-Fiction, sondern der nächste Produktivitäts- und Margenhebel für die Industrie

    Bild: Autodesk

  • Jan Metzner, Principal Specialist Solutions Architect Manufacturing, Amazon Web Services: Industrielle KI entfaltet ihren vollen Nutzen nur, wenn sie unter realen Bedingungen zuverlässig funktioniert. Die zentrale Herausforderung ist hier der Sim-to-Real-Transfer: KI-Modelle, die in der Simulation trainiert wurden, müssen nahtlos mit bestehender Industrie-Hardware zusammenarbeiten können. Das Fundament dafür ist ein durchgängiger Digital Thread mit vernetzten, kontextualisierten Daten entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Auf dieser Basis können spezialisierte KI-Agenten in Produktion, Instandhaltung und Qualitätssicherung eigenständig Entscheidungen treffen, Mitarbeiter entlasten und Prozesse beschleunigen. Was das in der Praxis bedeutet, zeigen wir mit AWS unter dem Motto „Built for Industrial AI“ auf der Hannover Messe. 
Halle 15, Stand D76

    Jan Metzner, Principal Specialist Solutions Architect Manufacturing, Amazon Web Services: Industrielle KI entfaltet ihren vollen Nutzen nur, wenn sie unter realen Bedingungen zuverlässig funktioniert. Die zentrale Herausforderung ist hier der Sim-to-Real-Transfer: KI-Modelle, die in der Simulation trainiert wurden, müssen nahtlos mit bestehender Industrie-Hardware zusammenarbeiten können. Das Fundament dafür ist ein durchgängiger Digital Thread mit vernetzten, kontextualisierten Daten entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Auf dieser Basis können spezialisierte KI-Agenten in Produktion, Instandhaltung und Qualitätssicherung eigenständig Entscheidungen treffen, Mitarbeiter entlasten und Prozesse beschleunigen. Was das in der Praxis bedeutet, zeigen wir mit AWS unter dem Motto „Built for Industrial AI“ auf der Hannover Messe.

    Halle 15, Stand D76

    Bild: Amazon Web Services

  • Hendrik Kahmann, Head of Innovation bei Axians Deutschland: KI entwickelt sich aktuell vom Effizienztreiber zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Unternehmen setzen zunehmend auf domänenspezifische Modelle, automatisierte Multi-Agenten-Systeme und geschützte und abgeschlossene KI-Plattformen, die direkt in Kernprozesse eingreifen. Gleichzeitig zwingt der EU AI Act zu klarer Governance: Transparenz, Dokumentation, Risikomanagement und AI-Kompetenz werden verbindlich. Wer früh in ein AI-Organisationsprogramm investiert, das Produktivität, Kundenerlebnisse und Compliance bündelt, baut technologische Souveränität auf – und verschafft sich einen Vorsprung in Automatisierung, Qualität und Skalierbarkeit.
Halle 14, Stand J28

    Hendrik Kahmann, Head of Innovation bei Axians Deutschland: KI entwickelt sich aktuell vom Effizienztreiber zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Unternehmen setzen zunehmend auf domänenspezifische Modelle, automatisierte Multi-Agenten-Systeme und geschützte und abgeschlossene KI-Plattformen, die direkt in Kernprozesse eingreifen. Gleichzeitig zwingt der EU AI Act zu klarer Governance: Transparenz, Dokumentation, Risikomanagement und AI-Kompetenz werden verbindlich. Wer früh in ein AI-Organisationsprogramm investiert, das Produktivität, Kundenerlebnisse und Compliance bündelt, baut technologische Souveränität auf – und verschafft sich einen Vorsprung in Automatisierung, Qualität und Skalierbarkeit.

    Halle 14, Stand J28

    Bild: Axians

  • Dr. Fabian Bause, Produktmanager TwinCAT, Beckhoff Automation: Physical AI markiert einen echten Paradigmenwechsel in der Industrie. Durch die direkte Kopplung von KI mit deterministischer Steuerung arbeiten Maschinen nicht mehr nur statische Befehle ab, sondern reagieren autonom und kontextbezogen auf Anforderungen. Genau dieses Szenario skaliert Beckhoff auf der Hannover Messe. Im Fokus steht unser Industrieroboter ATRO. Über den TwinCAT CoAgent for Operations wird er einfach per Sprachbefehl gesteuert. Basierend auf dem Model Context Protocol (MCP) agiert die Steuerung dabei als intelligenter Agent: Sie übersetzt Sprache in Maschinenbefehle, plant Bewegungen und Abläufe und führt Diagnosen durch. Wie gut das funktioniert, zeigen wir spielerisch: Besuchen Sie Beckhoff und fordern Sie ATRO zu einer Partie Schach heraus!
Halle 27, Stand G56

    Dr. Fabian Bause, Produktmanager TwinCAT, Beckhoff Automation: Physical AI markiert einen echten Paradigmenwechsel in der Industrie. Durch die direkte Kopplung von KI mit deterministischer Steuerung arbeiten Maschinen nicht mehr nur statische Befehle ab, sondern reagieren autonom und kontextbezogen auf Anforderungen. Genau dieses Szenario skaliert Beckhoff auf der Hannover Messe. Im Fokus steht unser Industrieroboter ATRO. Über den TwinCAT CoAgent for Operations wird er einfach per Sprachbefehl gesteuert. Basierend auf dem Model Context Protocol (MCP) agiert die Steuerung dabei als intelligenter Agent: Sie übersetzt Sprache in Maschinenbefehle, plant Bewegungen und Abläufe und führt Diagnosen durch. Wie gut das funktioniert, zeigen wir spielerisch: Besuchen Sie Beckhoff und fordern Sie ATRO zu einer Partie Schach heraus!

    Halle 27, Stand G56

    Bild: Beckhoff

  • Marc Schmid, Produktmanager Digital Business, Festo: Digitalisierung auf dem Shopfloor – ein kleines Wort mit großer Wirkung. In unserer Festo Technologiefabrik Scharnhausen bei Esslingen haben wir schon viele KI-Lösungen umgesetzt, von denen Anwender und Kunden auch in ihren Werken profitieren können – egal ob in der Instandhaltung, in der vorausschauenden Wartung oder in punkto Energieeffizienz. Bevor Kunden digitale KI-Lösungen von Festo einsetzen können, zeigen diese in unserer Technologiefabrik, was in ihnen steckt. So setzen wir den digitalen Wartungsmanager Smartenance oder die Lösungen von Festo AX Industrial Intelligence für Predictive Maintenance und Predictive Energy schon viele Jahre erfolgreich ein und sparen damit Zeit, Geld und Energie
Halle 13, Stand C17

    Marc Schmid, Produktmanager Digital Business, Festo: Digitalisierung auf dem Shopfloor – ein kleines Wort mit großer Wirkung. In unserer Festo Technologiefabrik Scharnhausen bei Esslingen haben wir schon viele KI-Lösungen umgesetzt, von denen Anwender und Kunden auch in ihren Werken profitieren können – egal ob in der Instandhaltung, in der vorausschauenden Wartung oder in punkto Energieeffizienz. Bevor Kunden digitale KI-Lösungen von Festo einsetzen können, zeigen diese in unserer Technologiefabrik, was in ihnen steckt. So setzen wir den digitalen Wartungsmanager Smartenance oder die Lösungen von Festo AX Industrial Intelligence für Predictive Maintenance und Predictive Energy schon viele Jahre erfolgreich ein und sparen damit Zeit, Geld und Energie

    Halle 13, Stand C17

    Bild: Festo

  • Stipo Nad, Head of Sales and Customer Management, Production Excellence, Inform: Industrial AI entfaltet ihren größten Effekt, wenn sie aus statischen Plänen verlässliche Entscheidungen macht. Auf der Hannover Messe 2026 zeigen wir mit dem KI-gestützten APS-System FELIOS, wie sich Produktionsplanung durchgängig End-to-end abbilden lässt. Die Software führt relevante Planungsdaten aus bestehenden ERP-Systemen zusammen, übersetzt sie in realistische Termin- und Kapazitätspläne und steuert bei Änderungen dynamisch nach. Das neue KI-Modul FELIOS AI SupplyTimePrediction prognostiziert zudem Wiederbeschaffungszeiten für Zukaufteile datenbasiert aus historischen Bestell und Lieferdaten. So lassen sich Schätzfehler um bis zu 42 Prozent reduzieren, Abweichungen früher erkennen und unnötige Puffer sowie Bestände vermeiden.
Halle 15, Stand G60

    Stipo Nad, Head of Sales and Customer Management, Production Excellence, Inform: Industrial AI entfaltet ihren größten Effekt, wenn sie aus statischen Plänen verlässliche Entscheidungen macht. Auf der Hannover Messe 2026 zeigen wir mit dem KI-gestützten APS-System FELIOS, wie sich Produktionsplanung durchgängig End-to-end abbilden lässt. Die Software führt relevante Planungsdaten aus bestehenden ERP-Systemen zusammen, übersetzt sie in realistische Termin- und Kapazitätspläne und steuert bei Änderungen dynamisch nach. Das neue KI-Modul FELIOS AI SupplyTimePrediction prognostiziert zudem Wiederbeschaffungszeiten für Zukaufteile datenbasiert aus historischen Bestell und Lieferdaten. So lassen sich Schätzfehler um bis zu 42 Prozent reduzieren, Abweichungen früher erkennen und unnötige Puffer sowie Bestände vermeiden.

    Halle 15, Stand G60

    Bild: Inform

  • Gabriele Eder, General Manager Manufacturing, Microsoft Deutschland: Unter dem Motto Industrial Intelligence Unlocked zeigt Microsoft, wie Fertigungsunternehmen zu Frontier Firms werden, um operative Wertschöpfung, Prozesse und Entscheidungsfähigkeit durchgängig zu transformieren. Denn KI leistet immer nur so viel wie der menschliche Kontext, die Daten, Workflows und die Governance, die sie unterstützen. Deshalb braucht es eine einheitliche Plattform, die vorhandenes Wissen freisetzt, indem sie Entwicklung, Fertigung, Lieferkette und Vertrieb zu einem durchgängigen Ökosystem verbindet. Microsoft IQ fungiert dabei als gemeinsame Intelligenzschicht, durch die KI und Agenten verstehen können, wie das gesamte Geschäft funktioniert. Mit Work IQ für operative Exzellenz, Foundry IQ für fortschrittliche Prozessoptimierung und Fabric IQ für nahtlose Datenintegration und -verwaltung bietet die Plattform alles, was Frontier Firms benötigen.
Halle 17, Stand G06

    Gabriele Eder, General Manager Manufacturing, Microsoft Deutschland: Unter dem Motto Industrial Intelligence Unlocked zeigt Microsoft, wie Fertigungsunternehmen zu Frontier Firms werden, um operative Wertschöpfung, Prozesse und Entscheidungsfähigkeit durchgängig zu transformieren. Denn KI leistet immer nur so viel wie der menschliche Kontext, die Daten, Workflows und die Governance, die sie unterstützen. Deshalb braucht es eine einheitliche Plattform, die vorhandenes Wissen freisetzt, indem sie Entwicklung, Fertigung, Lieferkette und Vertrieb zu einem durchgängigen Ökosystem verbindet. Microsoft IQ fungiert dabei als gemeinsame Intelligenzschicht, durch die KI und Agenten verstehen können, wie das gesamte Geschäft funktioniert. Mit Work IQ für operative Exzellenz, Foundry IQ für fortschrittliche Prozessoptimierung und Fabric IQ für nahtlose Datenintegration und -verwaltung bietet die Plattform alles, was Frontier Firms benötigen.

    Halle 17, Stand G06

    Bild: Microsoft Deutschland

  • Dr. Florian Harzenetter, Global Advisor Industrials, PTC: Unser Impuls ist industrielle KI entlang des gesamten Produktlebenszyklus. PTC stellt hierzu den Intelligent Product Lifecycle vor. Er verknüpft Produktdaten aus Hardware- und Softwareentwicklung, Fertigung und Service systemübergreifend und legt so das Fundament für skalierbare, sichere und vertrauenswürdige KI. Mit eingebetteter KI in den Softwarelösungen für CAD, PLM, ALM sowie Außendienst- und Service-Lieferketten bringt PTC Intelligenz in diesen Product Lifecycle. Eine Live-Demo von Bobcat zeigt, wie sich damit in der Praxis Entwicklungs- und Änderungsprozesse effizienter gestalten, fundierte Entscheidungen treffen und Innovationszyklen beschleunigen lassen. 
Halle 17, Stand F36

    Dr. Florian Harzenetter, Global Advisor Industrials, PTC: Unser Impuls ist industrielle KI entlang des gesamten Produktlebenszyklus. PTC stellt hierzu den Intelligent Product Lifecycle vor. Er verknüpft Produktdaten aus Hardware- und Softwareentwicklung, Fertigung und Service systemübergreifend und legt so das Fundament für skalierbare, sichere und vertrauenswürdige KI. Mit eingebetteter KI in den Softwarelösungen für CAD, PLM, ALM sowie Außendienst- und Service-Lieferketten bringt PTC Intelligenz in diesen Product Lifecycle. Eine Live-Demo von Bobcat zeigt, wie sich damit in der Praxis Entwicklungs- und Änderungsprozesse effizienter gestalten, fundierte Entscheidungen treffen und Innovationszyklen beschleunigen lassen.

    Halle 17, Stand F36

    Bild: PTC

  • Tom Hammerbacher, Manager Digital Factory, Vertical Market Management Factory Automation, Phoenix Contact: Auf der Hannover Messe setzt Phoenix Contact Impulse für Industrial AI in der Automation und Vernetzung. Im Mittelpunkt stehen KI-gestützte Anwendungen für die Produktion und den Maschinenbau, die direkt in die Automatisierung integriert sind. Mit PLCnext Technology präsentieren wir eine offene, echtzeitfähige Plattform, die Prozess- und Maschinendaten sicher bereitstellt sowie IIoT-Protokolle und -Anwendungen direkt einbinden kann. Die Software MLnext ermöglicht es, Zeitreihendaten der Steuerung durch Machine Learning zu analysieren, Anomalien frühzeitig zu erkennen und daraus automatische Handlungsempfehlungen oder Parametrierungen abzuleiten. So werden die Anlagenverfügbarkeit, Produktqualität und Engineering-Effizienz messbar verbessert – bei gleichzeitigem Schutz von Know-how und Datenintegrität.
Halle 27, Stand G26

    Tom Hammerbacher, Manager Digital Factory, Vertical Market Management Factory Automation, Phoenix Contact: Auf der Hannover Messe setzt Phoenix Contact Impulse für Industrial AI in der Automation und Vernetzung. Im Mittelpunkt stehen KI-gestützte Anwendungen für die Produktion und den Maschinenbau, die direkt in die Automatisierung integriert sind. Mit PLCnext Technology präsentieren wir eine offene, echtzeitfähige Plattform, die Prozess- und Maschinendaten sicher bereitstellt sowie IIoT-Protokolle und -Anwendungen direkt einbinden kann. Die Software MLnext ermöglicht es, Zeitreihendaten der Steuerung durch Machine Learning zu analysieren, Anomalien frühzeitig zu erkennen und daraus automatische Handlungsempfehlungen oder Parametrierungen abzuleiten. So werden die Anlagenverfügbarkeit, Produktqualität und Engineering-Effizienz messbar verbessert – bei gleichzeitigem Schutz von Know-how und Datenintegrität.

    Halle 27, Stand G26

    Bild: Phoenix Contact

  • Jessica Bethune, Vice President Industrial & Process, Automation, DACH, Schneider Electric: Natürlich setzen auch wir auf der HM 2026 auf AI Impulse: Mit EcoStruxure Automation Expert zeigen wir, wie softwaredefinierte, offene Automatisierung Produktionslinien flexibler und effizienter macht. KI gestützte Services analysieren Anlagenzustände in Echtzeit für eine vorausschauende Instandhaltung – Ausfälle sinken, Ressourcen werden gezielt eingesetzt. Im Engineering verkürzen sich Entwicklungszyklen durch digitale Zwillinge und durchgängige Datenmodelle. Oder ganz neu EcoStruxure Foxboro Software Defined Automation (SDA). Hier verbinden wir die Zuverlässigkeit von Foxboro mit der Flexibilität einer offenen, softwaredefinierten Automatisierung. Damit können Kunden ihre Anlagen schneller modernisieren, Risiken reduzieren und ihre Betriebsabläufe zukunftssicher gestalten. 
Halle 13, Stand C34

    Jessica Bethune, Vice President Industrial & Process, Automation, DACH, Schneider Electric: Natürlich setzen auch wir auf der HM 2026 auf AI Impulse: Mit EcoStruxure Automation Expert zeigen wir, wie softwaredefinierte, offene Automatisierung Produktionslinien flexibler und effizienter macht. KI gestützte Services analysieren Anlagenzustände in Echtzeit für eine vorausschauende Instandhaltung – Ausfälle sinken, Ressourcen werden gezielt eingesetzt. Im Engineering verkürzen sich Entwicklungszyklen durch digitale Zwillinge und durchgängige Datenmodelle. Oder ganz neu EcoStruxure Foxboro Software Defined Automation (SDA). Hier verbinden wir die Zuverlässigkeit von Foxboro mit der Flexibilität einer offenen, softwaredefinierten Automatisierung. Damit können Kunden ihre Anlagen schneller modernisieren, Risiken reduzieren und ihre Betriebsabläufe zukunftssicher gestalten.

    Halle 13, Stand C34

    Bild: Schneider Electric

  • Jürgen Schön, Head of Manufacturing Industry EMEA, ServiceNow: Nach den AI Agents gehen wir mit der ServiceNow Autonomous Workforce den nächsten Schritt hin zu durchgängig orchestrierten, autonom gesteuerten Prozessen über System- und Bereichsgrenzen hinweg. KI-basierte Spezialisten bearbeiten Störungs-, Service- und Instandhaltungsabläufe in IT und OT Ende-zu-Ende – regelbasiert und integriert in bestehende Workflows. Die ServiceNow AI Experience schafft zudem einen dialogbasierten Zugang zu Daten und Prozessen über Shopfloor, Maintenance und Engineering hinweg und verbindet die Analyse direkt mit der Ausführung. Das führt zu weniger Abstimmungsaufwand und klar nachvollziehbaren Entscheidungen im laufenden Betrieb. So entsteht eine belastbare Grundlage, um Industrial AI skalierbar und verantwortungsvoll im Produktionsumfeld zu verankern.
Halle 15, Stand D72

    Jürgen Schön, Head of Manufacturing Industry EMEA, ServiceNow: Nach den AI Agents gehen wir mit der ServiceNow Autonomous Workforce den nächsten Schritt hin zu durchgängig orchestrierten, autonom gesteuerten Prozessen über System- und Bereichsgrenzen hinweg. KI-basierte Spezialisten bearbeiten Störungs-, Service- und Instandhaltungsabläufe in IT und OT Ende-zu-Ende – regelbasiert und integriert in bestehende Workflows. Die ServiceNow AI Experience schafft zudem einen dialogbasierten Zugang zu Daten und Prozessen über Shopfloor, Maintenance und Engineering hinweg und verbindet die Analyse direkt mit der Ausführung. Das führt zu weniger Abstimmungsaufwand und klar nachvollziehbaren Entscheidungen im laufenden Betrieb. So entsteht eine belastbare Grundlage, um Industrial AI skalierbar und verantwortungsvoll im Produktionsumfeld zu verankern.

    Halle 15, Stand D72

    Bild: ServiceNow

  • Rainer Brehm, COO für Automatisierung und CTO bei Siemens Digital Industries: Siemens bringt KI in die gesamte industrielle Wertschöpfungskette. Wir zeigen anhand von End-to-End-Beispielen aus der Chips-, Kosmetik- und Softdrink-Produktion, wie wir solche industrielle KI in jeder Phase nutzbar machen: Angefangen bei der Idee zum Produktdesign und dann weiter von der Produktion mitsamt Lieferkette bis ins Supermarktregal. In Produktion und Verpackung unterstützt industrielle KI u. a. Inline-Qualitätssicherung, Changeover-Optimierung, vorausschauende Wartung sowie die Optimierung von Anlagen- und Gebäudeinfrastruktur. Die Zukunft zeigen wir in unserem Innovation Hub: Physical AI – KI-Systeme, die nicht nur Empfehlungen geben, sondern auf der Fertigungsebene autonom und sicher handeln. Ich spreche da gerne von der Automatisierung der Automatisierung.
Halle 27, Stand A48

    Rainer Brehm, COO für Automatisierung und CTO bei Siemens Digital Industries: Siemens bringt KI in die gesamte industrielle Wertschöpfungskette. Wir zeigen anhand von End-to-End-Beispielen aus der Chips-, Kosmetik- und Softdrink-Produktion, wie wir solche industrielle KI in jeder Phase nutzbar machen: Angefangen bei der Idee zum Produktdesign und dann weiter von der Produktion mitsamt Lieferkette bis ins Supermarktregal. In Produktion und Verpackung unterstützt industrielle KI u. a. Inline-Qualitätssicherung, Changeover-Optimierung, vorausschauende Wartung sowie die Optimierung von Anlagen- und Gebäudeinfrastruktur. Die Zukunft zeigen wir in unserem Innovation Hub: Physical AI – KI-Systeme, die nicht nur Empfehlungen geben, sondern auf der Fertigungsebene autonom und sicher handeln. Ich spreche da gerne von der Automatisierung der Automatisierung.

    Halle 27, Stand A48

    Bild: Siemens Digital Industries

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