V.l.n.r.: Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Daniel Rook, Personalvorstand DACH Schneider Electric, Reinhard Müller, Vorstandsvorsitzender der EUREF AG und Christophe de Maistre, Zone President DACH Schneider Electric.

Bild: MICHAEL_GSTETTENBAUER

Innovationscampus Schneider Electric offizieller Ankermieter des EUREF-Campus Düsseldorf

14.10.2019

Ein „Ansiedlungsvorhaben der ganz besonderen Art" konnte Oberbürgermeister Thomas Geisel im Mai dieses Jahres verkünden. EUREF plant, einen Innovationscampus in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens zu bauen – mit einer Gesamtmietfläche von rund 40.000 Qm2.

Der geplante EUREF-Campus soll Platz für viele Ideen und Entwicklungen bieten. Etablierte Unternehmen, Start-ups und wissenschaftliche Einrichtungen finden hier optimale Rahmenbedingungen, um – in einer Art Reallabor – am Thema „Mobilität der Zukunft“ zu arbeiten. Mindestens 2.500 Arbeitsplätze sollen entstehen.

Mit Schneider Electric stand schon früh der Ankermieter fest. Das Elektronik-Unternehmen will seinen Hauptsitz aus Ratingen ins nahgelegene Düsseldorf verlegen und mit rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Campus einziehen. Die offizielle Vertragsunterzeichnung für diese wichtige Ansiedlung am Wirtschafts- und Innovationsstandort Düsseldorf fand am Dienstag, 8. Oktober, im Beisein von Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, am Stand der Landeshauptstadt Düsseldorf auf der Immobilienmesse Expo Real in München statt.

Christophe de Maistre, Präsident der Region Deutschland, Schweiz und Österreich, Schneider Electric betont: „Der EUREF-Campus Düsseldorf ist eine wichtige Weiterentwicklung der erfolgreichen Partnerschaft von Schneider Electric und EUREF in Berlin und ein Quantensprung in Sachen intelligenter Gebäudesteuerung mit regenerativer Energie. Das Projekt zeigt erneut die Stärke dieser erfolgreichen Kooperation. So wird es uns möglich, in einem Campus-Areal die CO2-Klimaziele der Bundesregierung für das Jahr 2050 perspektivisch schon heute zu erfüllen. Und das ohne Mehrkosten im Vergleich zu konventionellen Bauvorhaben. Schneider baut seit Jahren auf Partnerschaften und Ecosysteme. Gemeinsam mit diesen Partnern konnten wir beweisen, dass Energieeinsparungen von bis zu 25 Prozent möglich sind. Denn die effizienteste Form der CO2-Einsparung ist und bleibt die Ausnutzung von Energieeinsparpotenzialen."

Ökosystem für neue Ideen zur Fortbewegung

Oberbürgermeister Thomas Geisel und die Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf freuen sich über die Bereicherung für den Wirtschaftsstandort. Oberbürgermeister Thomas Geisel dazu: „Mit dieser Neuansiedlung setzen wir Maßstäbe für emissionsfreie Mobilitätskonzepte, Klimafreundlichkeit und Innovationsfreude. Der Campus mit Schneider Electric als Ankermieter wird zu einem Ökosystem für neue Ideen zur Fortbewegung mit 2.500 hochmodernen Arbeitsplätzen – genau das Richtige für den dynamischen und attraktiven Standort Düsseldorf."

Daniel Rook, Personalvorstand Deutschland, Schweiz, Österreich, Schneider Electric unterstreicht ebenfalls die Attraktivität der Landeshauptstadt: „Unsere Zentrale wird mit rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach Düsseldorf verlagert. Wir sind sicher, der EUREF-Campus Düsseldorf wird, auch aus Mitarbeitersicht, ein sehr inspirierendes Umfeld, in dem Unternehmen und Wissenschaft, unterstützt durch die Politik, die Zukunft für die Talente von morgen innovativ vorbereiten und gestalten können. Schneider Electric wird der Campus den intensiven Austausch mit Start-ups und Partnern ermöglichen. Als Baustein unserer digitalen Transformation wird er zudem Nachwuchskräfte anziehen - national und international. Zudem werden wir auch eng mit den Universitäten in der Region zusammenarbeiten. Unsere Mitarbeiter erwartet ein attraktives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld. Hohe Flexibilität, intensive Kommunikation und Spaß bei der Arbeit, all dieses werden wir mit einem besonderen Spirit auf dem neuen Campus in Düsseldorf bieten."

Reinhard Müller, Vorstandsvorsitzender von EUREF ergänzt: „Düsseldorf bietet uns Gründer- und Unternehmergeist, gute Erreichbarkeit und Attraktivität für internationale Talente. Das brauchen wir, um Klimaschutz voranzutreiben, denn Klimaschutz ist heute wirtschaftlich machbar. Das zeigen wir heute schon auf dem EUREF-Campus Berlin. Dazu braucht es allerdings die Bereitschaft von Wirtschaft, Verwaltung und Politik, technologieoffen und kooperativ zusammenzuarbeiten."

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