Investition stärkt Strukturen

Neubau bündelt zentrale Bereiche und stärkt regionalen Standort

Mit dem Spatenstich beginnt der Bau des neuen Betriebsgebäudes in Bechlingen, das Ifm künftig rund 200 Mitarbeitenden aus Betriebsmittelbau und Ausbildung modernen Raum bieten soll.

Bild: publish-industry, Gemini
03.02.2026

Im Dezember startete der Bau eines neuen Gebäudes der Ifm‑Unternehmensgruppe in Tettnang‑Bechlingen. Dort sollen künftig der Betriebsmittelbau sowie Teile des Ausbildungsbereichs des Elektronikherstellers gemeinsam untergebracht werden.

Mit der Investition in das neue Betriebsgebäude unterstreicht Ifm das Bekenntnis zur Region Bodensee. Auf geräumigen 7.600 m2 Nutzfläche entsteht im Gewerbegebiet Bechlingen ein modernes zweigeschossiges Betriebsgebäude, das Platz für rund 200 Mitarbeitende der Abteilungen Betriebsmittelbau und Ausbildung bieten wird. Der Bauplatz liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Produktions- und Entwicklungsstandort des Unternehmens.

Mit dem Neubau will das Unternehmen alle Bereiche des Betriebsmittelbaus an einem Standort bündeln. Bisher waren die Teams auf zwei Standorte verteilt – in Kressbronn und Langenargen. Durch die Zentralisierung werden Arbeitsprozesse optimiert und die Schlagkraft der Abteilungen erhöht.

Von der Erweiterung profitieren außerdem die Auszubildenden des Unternehmens. In dem modernen Gebäude finden sie alle Einrichtungen für eine hochwertige Ausbildung in den Bereichen Elektronik und Mechanik an einem Ort – optimale Voraussetzungen für ihren zukünftigen Start ins Berufsleben.

Die regionale Verbundenheit zeigt Ifm auch bei der Umsetzung: Als Generalübernehmer konnte mit Georg Reisch ebenfalls ein Unternehmen aus der Region gewonnen werden. Der Baubeginn hat mit ersten Erdbauarbeiten bereits begonnen, bezugsfertig soll das Gebäude Anfang 2027 sein.

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