VIVAVIS AG

Wie IoT-Devices mit Hilfe einer mobilen Lösung einfach und sicher in Quartieren und Smart Cities ausgerollt werden können, zeigen Vivavis und Soft Project.

Bild: iStock, MarsYu

Rollout von IoT-Geräten Mobile IoT-Lösung für Quartiere und Smart Cities

02.03.2020

Soft Project und Vivavis, zeigen wie IoT-Devices mit Hilfe einer mobilen Lösung einfach und sicher in Quartieren und Smart Cities ausgerollt und in Betrieb genommen werden können. Dazu zählen beispielsweise intelligente Klimasensoren oder Zähler.

Sponsored Content

Die mobile Anwendung basiert auf der Digitalisierungsplattform X4 Suite, die Menschen, Systeme und Geräte verbindet und Reaktions- und Durchlaufzeiten, Fehler und Kosten reduzieren und Prozesse beschleunigen soll.

„E-Mobilität, Smart Buildings, digitale Kommunikation und intelligente Stromnetze – vernetzte Quartiere erzeugen große Datenmengen, die es nicht nur zu beherrschen, sondern effizient zu nutzen gilt“, sagt Martin Zimmermann, Produktmanager Quartierslösung bei Vivavis. Unerlässlich sei dafür eine zentrale und standardisierte Digitalisierungsplattform, die Messdaten aus vielfältigen Geräten erfasst, Prozesse zur Verwaltung bietet sowie die Grundlage für einen hohen Automatisierungsgrad und Nutzen von Software und Hardware in Quartieren und Smart Cities ermöglicht. Ein Beispiel sei die gemeinsam mit Soft Project entwickelte mobile Lösung, die eine effiziente Installation, Inbetriebnahme und Wartung von IoT-Devices sicherstellt. Nutzer der Vivavis Digitalisierungsplattform können diese Lösung als weiteren Baustein optional nutzen. Anpassungen an individuelle Abläufe sind dabei kurzfristig realisierbar.

Prozesse beschleunigt und Qualität gesichert

Die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite übernimmt die Automatisierung der Prozesse zwischen dem zentralen Kernsystem bei Vivavis und den IoT-Devices beziehungsweise dem Monteur vor Ort: Dieser erhält die Adresse samt Arbeitsauftrag und -anweisung automatisch in einer Web App, beispielsweise dass in einem bestimmten Gebäude ein Sensor ein- oder ausgebaut werden soll. Vor Ort validiert er per Scan eines QR-Codes am IoT-Device, ob dieses den gewünschten Anforderungen entspricht und verbaut werden darf. Das System stellt automatisch die möglichen Geräte-Konfigurationen zur Auswahl, wenn ein IoT-Device mehrere Funktionen anbietet.

Weitere gemeinsame IoT-Lösungen im Energiebereich geplant

Nach erfolgtem Einbau markiert der Monteur den Vorgang in der Web-App als abgeschlossen, wodurch die vollautomatisierte Konfiguration des Backends und des Gerätes erfolgt. Ist das IoT-Gerät aktiviert, prüft der Monteur automatisiert über die Web-App, ob das Gerät reibungslos funktioniert. Ist das der Fall, bestätigt er dies und beendet den Workflow.

Firmen zu diesem Artikel
Verwandte Artikel