Die neue Marke „Jauch“ umfasst Primär- und Sekundärbatterien in unterschiedlichen Baugrößen.

Bild: Jauch

Neue Eigenmarke Lithium-Batterien aus dem Schwarzwald

18.02.2020

Jauch Quartz entwickelt sich weiter: Unter seiner neuen Eigenmarke „Jauch“ vertreibt der Mittelständler ab sofort primäre und sekundäre Lithium-Batterien. Das Angebot umfasst Lithium-Ionen-, Lithium-Polymer-, Lithium-Mangandioxid- und Lithium-Thionylchlorid-Batterien.

Seit dem Einstieg in die Lithium-Batterietechnologie im Jahr 2007 entwickelt Jauch Quartz Batteriepacks und Akkulösungen. Als Distributor versorgt der Mittelständler seine Kunden zudem mit Batteriezellen unterschiedlicher Hersteller. Nun geht das Unternehmen den nächsten Schritt und führt seine eigene Batteriemarke „Jauch“ ein.

Die neue Marke umfasst sowohl Primär- als auch Sekundärbatterien. Lithium-Mangandioxid-Batterien sind als Knopfzellen sowie in zylindrischer Bauform in unterschiedlichen Baugrößen verfügbar. Ebenfalls zum Angebot zählen langlebige Lithium-Thionylchlorid-Batterien in unterschiedlichen Ableiterversionen und ein breites Angebot an Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Batterien in verschiedenen Größen.

„Durch unsere neue Batteriemarke ‚Jauch‘ werden Distribution und Entwicklung noch enger miteinander verzahnt“, sagt Timo Schmidt, Head of Battery Technology bei Jauch Quartz. Von der Batteriezelle über das Pack-Design bis hin zur passenden Schutzelektronik sollen Jauch-Kunden somit künftig alles aus einer Hand erhalten.

Entwickelt in Deutschland, produziert in Asien

Bei der Entwicklung der neuen Batterien kooperierte Jauch Quartz mit Produktionspartnern in Asien. „Im Laufe der Jahre haben wir uns hier ein dichtes Netzwerk aufgebaut, das uns nun zugutekommt“, erklärt Schmidt. „Wir nutzen die Kapazitäten unserer Partner in Asien und greifen auf deren teil- und vollautomatisierte Fertigungslinien zurück, um die nötigen Stückzahlen zu produzieren.“

Die Fertigung erfolge dabei nach den Vorgaben von Jauch Quartz. Regelmäßige Audits sollen hier sicherstellen, dass die Qualität der Zellen den Jauch-Standards gerecht wird.

Assembliert werden die Zellen schließlich am Jauch-Hauptsitz. „Kleine und mittlere Serien können wir direkt hier im Haus realisieren. Gleiches gilt für kundenspezifische Ableiterversionen, beispielsweise für Knopfzellen oder Lithium-Thionylchlorid-Batterien“, führt Schmidt aus. „Außerdem entwickeln wir hier vor Ort die Schutzelektronik für anspruchsvolle Akku-Packs.“

Mit der neuen Marke möchte Jauch Quartz seine Ambitionen am Markt unterstreichen und sich selbstbewusst positionieren. Schmidt: „Unsere Marke ist ein Qualitätsversprechen an unsere Kunden. Sie spiegelt unser Know-how wider und unterstreicht unsere Position als Hersteller leistungsstarker und zuverlässiger Lithium-Batterien.“

Bildergalerie

  • Timo Schmidt, Head of Battery Technology bei Jauch Quartz: „Unsere Marke ist ein Qualitätsversprechen an unsere Kunden.“

    Bild: Jauch Quartz

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