Varianten für raue Umgebung und EMV

Kompaktere Sockelgehäuse für beengte Einbauräume bis 40 A

ILME GmbH

Die Sockelgehäuse der Baugröße 21.21 zielen auf Anwendungen mit wenig Bauraum.

Bild: Ilme
10.06.2026

Wo in der Automation und Robotik jeder Millimeter zählt, adressiert Ilme den Platzmangel mit den Sockelgehäusen MKA PI25 der Baugröße 21.21 für bis zu 40 A. Varianten für aggressive Umgebungen (W-TYPE), EMV-Schutz und eine Codierung am Verschlussbügel sowie eine Aufputz-Montage erleichtern den Einsatz.

In vielen industriellen Anwendungen, beispielsweise der Automatisierungstechnik oder Robotik-Anwendungen, ist der verfügbare Bauraum für Steckverbinder stark begrenzt. Wenn, zum Beispiel, in Sekundenschnelle ganze Baugruppen mit größeren Leistungen abseits von Schaltschränken getauscht werden müssen, kamen häufig Sockelgehäuse in den Baugrößen 44.27 oder 49.16 zum Einsatz.

Mit den neuen Sockelgehäusen MKA PI25 der Baugröße 21.21 von Ilme steht nun eine noch kompaktere Alternative für Leistungen bis zu 40 A zur Verfügung. Dadurch lässt sich vorhandener Einbauraum noch effizienter nutzen. Die Sockelgehäuse sind neben der Standardausführung auch in den Varianten „W-TYPE“ für aggressive Umgebungsbedingungen sowie „EMV“ erhältlich und bieten zuverlässigen Schutz selbst bei hohen Anforderungen.

Der starre Verschlussbügel kann mit zusätzlichen Codierelementen versehen werden, um mehrere identische Steckverbinder einfach voneinander unterschieden zu können. Die „Aufputz-Montage“ als typisches Sockelgehäuse, ermöglicht eine einfache, platzsparende und effiziente Leitungsführung bei beengten Montageorten.

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