KI‑Inspektion in der Fertigung

Helukabel tritt IPAI bei

Helukabel GmbH

Helukabel ist ab sofort Mitglied der Innovations- und Kollaborationsplattform IPAI.

Bild: IPAI/MVRDV
06.02.2026

Helukabel baut sein Engagement im Bereich Künstliche Intelligenz weiter aus: Der Spezialist für elektrische Verbindungstechnik ist dem IPAI beigetreten. Die Innovations- und Kollaborationsplattform vernetzt Unternehmen, Forschung, Institutionen und Verwaltung, um angewandte KI über gemeinsame Projekte und engen Austausch voranzubringen.

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IPAI widmet sich seit seiner Gründung im Jahr 2021 der Vernetzung von Akteuren aus Forschung, Industrie, Politik und Gesellschaft auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Durch die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Partner sollen KI-Technologien praxisnah, anwendungsorientiert und verantwortungsvoll weiterentwickelt und eingesetzt werden.

Zahlreiche namhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen sind bereits Mitglieder des IPAI – so nun auch die Helukabel-Gruppe. „Mit dem Beitritt zum IPAI unterstreichen wir unseren Anspruch, die Zukunft der Industrie aktiv mitzugestalten – vernetzt, verantwortungsvoll und mit Innovationsgeist“, erklärt Geschäftsführer Marc Luksch. „Künstliche Intelligenz sehen wir als Schlüsseltechnologie, um unseren Kunden noch smartere, effizientere Lösungen und neue Mehrwerte zu bieten.“

Überwachung mit optischem Inspektionssystem

Eine solche Lösung hat Helukabel mit seinem Joint Venture nLine bereits erfolgreich auf den Markt gebracht: Ein optisches Inspektionssystem, das mithilfe von KI extrudierte und zylindrische Produkte wie Kabel, Schläuche oder Seile im laufenden Fertigungsprozess auf Fehler überprüft. nLine kann unter anderem die Oberflächenbeschaffenheit, Farben und Beschriftungen überwachen – auch bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten. Abweichungen werden in Echtzeit signalisiert und dokumentiert, und dank seines Teach & Go-Ansatzes kann das System für jedes geeignete Produkt innerhalb kurzer Zeit eine hundertprozentige Prüfdichte und Nachverfolgbarkeit erreichen. Anwender können so die Fehlerquote in ihrer Produktion deutlich verringern und Reklamationen vermeiden.

Projekte wie dieses möchte Helukabel als Mitglied des IPAI in Zukunft häufiger umsetzen, bekräftigt Marc Luksch: „Unser Ziel ist es, Künstliche Intelligenz zu nutzen, um die industrielle Konnektivität neu zu denken – mit smarten Lösungen, die Prozesse optimieren, Qualität steigern und Innovationen beschleunigen. Zudem wollen wir durch den Zugang zu einem hochkarätigen KI-Netzwerk unsere eigene digitale Transformation gezielt vorantreiben und uns so zukunftssicher aufstellen.“

Bildergalerie

  • Mit seinem Joint Venture nLine hat Helukabel bereits erfolgreich ein KI-gestütztes optisches Inspektionssystem für Kabel und andere extrudierte Produkte auf den Markt gebracht

    Mit seinem Joint Venture nLine hat Helukabel bereits erfolgreich ein KI-gestütztes optisches Inspektionssystem für Kabel und andere extrudierte Produkte auf den Markt gebracht

    Bild: nLine

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