Thema des Monats: E-Procurement (Promotion) Einfach elektronisch beschaffen

Conrad Electronic SE

Alles, was Geschäftskunden für ihr Business brauchen, finden sie auf der Conrad Sourcing Platform.

Bild: Westend61/Getty Images
01.03.2023

Lieferengpässe, höhere Kosten, minderwertige Qualität: Die Auswirkungen aktueller Krisen stellen Einkaufsverantwortliche vor Herausforderungen. E-Procurement hält ihnen den Rücken frei.

Die Auswirkungen von Krisen wie die Corona-Pandemie oder der Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Lieferengpässe beschäftigen den Einkauf. Es gilt, den Balanceakt zwischen Qualitätssicherung, Versorgungssicherheit und Kosteneinsparung zu meistern und gleichzeitig das Tagesgeschäft nicht zu vernachlässigen. Professionalisiertes Einkaufen über eine Beschaffungsplattform und E-Procurement können helfen.

Große Auswahl, kuratiertes Sortiment

Im Bereich des technischen Bedarfs bietet die Conrad Sourcing Platform Unternehmen aller Größen verlässliche Beschaffung aus einer Hand. „Unser Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Dementsprechend können wir auf ein international bestens vernetztes Lieferantennetzwerk zurückgreifen. Dazu kommt unser Marketplace, über den wir unseren Geschäftskunden Zugriff auf über sieben Millionen Produktangebote geprüfter Hersteller und Distributoren ermöglichen“, erläutert Rainer Prölß, Projektmanager E-Procurement bei Conrad Electronic.

Prozesse verschlanken, Zeit und Kosten sparen

Ziel moderner Beschaffung ist es, Einkaufsprozesse zu beschleunigen. Die Schlüsselwörter hierfür lauten Digitalisierung und Automatisierung. „Gerade bei der Bestellung von C-Teilen ist die Einführung einer elektronischen Beschaffungslösung ein Level-Up im Einkauf. Prozesse und Workflows werden dadurch beschleunigt und alle Prozessbeteiligten haben die jeweils notwendigen Informationen mit einem Klick parat“, erklärt Rainer Prölß.

Die passende Anbindung für jedes Unternehmen

Unternehmen mit eigenem ERP-System können sich per Open Catalog Interface (OCI) an die Conrad Sourcing Platform anbinden. So erhält der Kunde in seiner Systemlandschaft Zugriff auf einen webbasierten Katalog, dort kann er seinen Warenkorb erstellen und in sein ERP oder seine Procurement-Lösung übertragen (PunchOut). Per EDI, also elektronischem Datenaustausch, können zudem auch nach dem Bestellvorgang Nachrichten automatisiert ausgetauscht werden.

Die Lösung für Unternehmen ohne eigenes ERP-System heißt Conrad Smart Procure. Mit diesem browserbasierten und kostenfreien E-Procurement-Tool können Teams über verschiedene Abteilungen hinweg ihren eigenen Bedarf über einen zentralen Account decken. Gleichzeitig behalten Vorgesetzte oder Einkaufsverantwortliche dank Freigabeworkflows und Analyse-Dashboard immer und überall den vollen Überblick.

Die Vorteile auf einen Blick

Der größte Vorteil von E-Procurement: Einkaufsprozesse können an die Unternehmensstruktur angepasst und Maverick Buying am Einkauf vorbei verhindert werden. Durch digitale Freigabeworkflows mit dediziertem Rollenmanagement entstehen mehr Flexibilität und Geschwindigkeit. Dabei werden Daten in Echtzeit übermittelt, eine schnelle Abwicklung der Bestellung ermöglicht und Fehler minimiert. So kann durchschnittlich mit bis zu 30 Prozent Einsparung bei den Prozesskosten gerechnet werden. Das Team im Einkauf gewinnt Zeit für wichtigere Themen, um den aktuellen Herausforderungen in der Beschaffung zu begegnen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Conrad.

Bildergalerie

  • Von Wernberg in die Welt: Rund 50.000 Pakete verlassen im Schnitt pro Tag das Conrad-Logistikzentrum.

    Von Wernberg in die Welt: Rund 50.000 Pakete verlassen im Schnitt pro Tag das Conrad-Logistikzentrum.

    Bild: Conrad Electronic

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