Optische Sensorik kann den Weg zu fehlerfreier Fertigung ebnen.

Bild: Messe München

Whitepaper über berührungslose Messtechnik (Promotion)

Wieso Industrie 4.0 ohne Photonik nicht funktioniert

04.04.2019

Mit optischen Messverfahren wird eine 100-prozentige Qualitätsprüfung im laufenden Prozess möglich. Im Vergleich zur stichprobenartigen Inspektion spart diese durch geringeren Ausschuss Geld und schafft eingebunden in Sensornetzwerke eine Datenbasis für Künstliche Intelligenz. Unser Whitepaper zeigt auf, worin genau die Vorteile liegen und warum die vierte industrielle Revolution nicht ohne Photonik funktioniert.

Mit der berührungslosen Kontrollfunktion, die Imaging und optische Messverfahren mit sich bringen, wird der Wechsel von stichprobenartiger Qualitätsprüfung zur 100-Prozent-Inspektion im laufenden Prozess möglich. Eingebunden in engmaschige Sensornetzwerke schafft Photonik zudem die Basis für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Sensoren stellen einen Pool aus Qualitäts- und Prozessdaten bereit, in dem KI-Algorithmen dann Produktivitätspotenziale und Indikatoren für drohende Maschinenausfälle und Qualitätsprobleme aufspüren sollen.

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Das Whitepaper der Messe München

  • führt in die Möglichkeiten berührungsloser optischer Mess- und Inspektionssysteme ein,

  • erklärt deren grundlegende Funktionen und

  • zeigt anhand konkreter industrieller Anwendungen, welchen Beitrag die Photonik zu einer störungs- und fehlerfreien Produktion leisten kann.

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