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Durch einen beschädigten Lithium-Akku entsteht für alle Beteiligten ein hohes Risiko. Aus diesem Grund muss schnell gehandelt werden.

Bild: iStock; Andrey Deryabin

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt Wie geht man richtig mit beschädigten Lithium-Akkus um?

19.05.2022

Ob lagern, laden, transportieren oder testen: Denios aus Bad Oeynhausen bildet mit gesetzeskonformen und bedienerfreundlichen Produkten, Fachwissen und Informationsmaterialien das komplette betriebliche Einsatzspektrum im Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus ab. Damit unterstützt Denios branchenübergreifend Kunden aus aller Welt dabei, den Arbeitsalltag mit Lithium-Akkus sicher zu meistern.

Bereits eine kleine Unachtsamkeit kann unkontrollierbare Folgen haben: Wenn Lithium-Akkus im Betriebsalltag versehentlich beschädigt, unsachgemäß gelagert oder fehlerhaft geladen werden, ist das Risiko eines „Thermal Runaways“ deutlich erhöht. Die mögliche Folge: eine unaufhaltsame Kettenreaktion, die in einem Brand oder dem Bersten des Akkus münden kann.

Per Gesetz müssen Betreiber Sorge dafür tragen, Mitarbeitende, Produktionsanlagen und Umwelt zu schützen. Zudem müssen sie sicherstellen, dass ihr Versicherungsschutz im Schadensfall greift. Doch wie können defekte Lithium-Akkus in der Praxis überhaupt korrekt identifiziert und fachgerecht isoliert werden?

Auf diese und andere Fragen, die im Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus entstehen, gibt Denios Antworten: Mit Praxismaterialien, Fachprodukten und einem Weiterbildungsangebot hilft Denios dabei, Risiken zu erkennen und wortwörtlich sicher in einer Box einzuschließen.

Defekte Akkus erkennen – Gefahr bannen

Bevor geeignete Maßnahmen ergriffen werden können, ist es im ersten Schritt notwendig, defekte oder schadhafte Lithium-Ionen-Akkus als solche zu erkennen. Denios bietet dafür kostenfrei einen praktischen Ablaufplan im Poster-Format an, der im Betrieb als Leitfaden dient. Dieser informiert über potenzielle Schadensereignisse, Möglichkeiten der Sicht-, Geruchs- und Test-Prüfung betreffender Akkus sowie über weitere Schritte, die im Schadensfall ergriffen werden müssen. Das Poster steht zum Download bereit.

Risiken per Quarantänebox schnell und sicher einschließen

Konnte durch die Prüfung bestätigt werden, dass es sich um einen defekten Lithium-Ionen-Akku handelt, sollte dieser umgehend in einem dafür geeigneten Behälter separiert werden. In Form von professionellen Lager-und Transportboxen, die als Quarantänebehälter einsetzbar sind, bietet Denios hierfür ein großes Sortiment an.

Die Boxen sind – je nach Modell – mit unterschiedlichen Brandschutz-Füllmaterialien, etwa mit Spezial-Granulat, ausgestattet. Auf diese Weise bieten die Boxen im Ernstfall Schutz vor dem Thermal Runaway. Ebenfalls vorteilhaft: Viele Boxen verfügen über die notwendigen gesetzlichen Zulassungen zum Transport defekter beziehungsweise beschädigter oder kritisch-defekter Lithium-Batterien.

Dies ist für die Überführung betroffener Lithium-Akkus zum Entsorger eine essenzielle Voraussetzung. Eine Auswahlhilfe dafür, welche Box für welchen Bedarf gesetzlich zugelassen und geeignet ist, stellt Denios zur Verfügung.

Bildergalerie

  • Poster-Ablaufplan als praktische Hilfestellung bei der Erkennung schadhafter Akkus

    Bild: Denios

  • Behälter zur Isolation defekter Lithium-Akkus

    Bild: Denios

  • Behälter für den sicheren Transport defekter Lithium-Akkus

    Bild: Denios

  • Lagerungslösungen für intakte Lithium-Akkus

    Bild: Denios

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