GLYN GmbH & Co. KG

Gerald Diehl ist Senior Technical Account Manager Displays & System Solutions bei Glyn. Ihm gefällt die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten, sehr – auch wenn die Küche dann mal zum provisorischen Arbeitsplatz werden muss.

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Persönliche Einblicke So erleben Mitarbeiter eines Distributors das Homeoffice

29.05.2020

Der Elektronik-Distributor Glyn setzt aktuell wie viele andere Unternehmen auf mobiles Arbeiten und rollierende Teams im Büro. Das bringt natürlich einige Herausforderungen mit sich, eröffnet aber auch neue Möglichkeiten. Die Mitarbeiter verraten nun, was sie vom Homeoffice halten.

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Glyn hat seine Mitarbeiter gefragt, wie sich die Covid-19-Situation geschäftlich und privat auf sie auswirkt. Die Antworten lesen Sie in unserer Bildergalerie:

Bildergalerie

  • Bernd Haberzettl, Department Manager PR & Communication: „Mobil arbeiten und dabei die Abteilung steuern auf 5 m2: Geht gut und zuverlässig dank unserer tollen IT-Abteilung. Vielen Dank auch an meine Familie, die mich in Ruhe arbeiten lässt. Besonders stolz bin ich auf mein Team, das mobil wie vor Ort sein Bestes gibt. Solidarität, Hilfe und Gemeinschaft sind hier sehr groß geschrieben: begehrtes Klopapier, Flüssigseife, Milch – jeder und jede denkt beim Einkaufen an den anderen. Privat bin ich sehr einzylindrig unterwegs. Ausfahrten auf unserem 60 Jahre alten 13 PS starken Eicher Traktor mit meinen beiden Jungs.“

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  • Gerald Diehl, Senior Technical Account Manager Displays & System Solutions: „Die Corona-Krise hat auch uns teilweise dazu gezwungen, von zuhause aus zu arbeiten. Auch wenn das in meinem Fall provisorisch aus der Küche erfolgt, gefällt mir diese Möglichkeit sehr. Statt unsere Kunden zu besuchen, setzen wir verstärkt auf Video- oder Telefonkonferenzen. Privat habe ich die Zeit genutzt, um meiner kleinen Tochter am Wochenende draußen im Freien das Fahrradfahren beizubringen.“

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  • Sabine Geiß, Department Manager Administration: „Unser Arbeitsablauf hat sich dahingehend geändert, dass wir noch enger mit unseren Spediteuren im telefonischen Kontakt stehen. So können wir, für unsere Kunden im Medizinbereich, dringendst benötigte Ware aus Asien zuverlässig und schnellstmöglich versenden. Eine gute Kommunikation und Abstimmung ist also unser Schlüssel, in einer von Lieferschwierigkeiten geprägten Zeit lieferfähig zu bleiben. Privat können wir als Rheingauer leider im Moment nicht in unsere geliebten Straußwirtschaften gehen, also müssen wir den Wein jetzt zuhause trinken.“

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  • Björn Quednau, Senior Commercial Account Manager: „Ich halte hier in der Firma weiterhin fünf Tage die Woche die Stellung und versuche, meine positive Einstellung an meine Kunden weiterzugeben, für sie und ihre Ängste ein offenes Ohr zu haben und sie mit positiven Worten und Support zu unterstützen. Obwohl ich nicht mobil arbeite, hat sich mein Alltag durch Corona verändert. Man nimmt sich mehr Zeit für die kleinen Dinge im Leben und beginnt, alles wieder mehr zu schätzen und nicht als selbstverständlich zu nehmen. Ich nehme mir zum Beispiel wieder viel Zeit zum Gesund- und Frisch-Kochen, wodurch ich mich gesünder als vorher ernähre und damit sogar wieder nach und nach abnehme, was ja auch ein schöner Nebeneffekt ist.“

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  • Simon Kretzschmar, PR Officer & Social Media Specialist: „Die momentane Situation erfordert ein hohes Maß an Flexibilität. Vor allem in den sozialen Netzwerken ist eine transparente und korrekte Berichterstattung an Kunden und Lieferanten essenziell. Schnell, sicher und zuverlässig Informationen zu übermitteln, ist wichtiger denn je! Privat gibt mir das schöne Wetter momentan die Möglichkeit, durch Wanderungen in der Natur einen gesunden Ausgleich zur Arbeit zu schaffen.“

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  • Paulo Sousa, Business Unit Manager International Sourcing: „In Zeiten des Sars-CoV-2 ist unser Team (International Sourcing) in zwei Gruppen aufgeteilt: Büro und mobiles Arbeiten. Die Idee ist, weiterhin für unsere Kunden, Lieferanten und Kollegen erreichbar zu bleiben und so einen erfolgreichen Support zu bieten. Bin schneller bei der Arbeit – bin schneller wieder bei der Familie.“

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  • Thomas Helmedach, Field and Technical Sales Engineer: „Am letzten Tag der Frühjahrsferien in Hamburg haben wir erfahren, dass die Schule erst einmal auf unbestimmte Zeit ausfällt. Wenn beide Elternteile berufstätig mit Kindern im Alter von sechs, acht und elf Jahren sind, dann ist dies ein nennenswertes Problem. Der Job meiner Frau im Gesundheitswesen ist systemrelevant und lässt sich nicht von zuhause aus ausführen. Gleich am Montagmorgen habe ich in der Firma nach mobilem Arbeiten gefragt und dies sofort unkompliziert eingerichtet bekommen.“

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  • Tobias Heep, Business Unit Manager Displays & System Solutions: „Corona-Krise! Wir stehen auch in dieser Zeit unseren Kunden und Lieferanten im mobilen Arbeiten mit unserer vollen Kompetenz zur Verfügung. Die erhöhten Displaybedarfe aus dem Medizinbereich decken wir wie gewohnt mit unserem Support und Supply Chain Management für unsere Kunden ab.“

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