Umfrage zu Robotik in Industrieunternehmen

Die neue Robotikgeneration: „Modular, mobil, smart“

ABB AG MITSUBISHI ELECTRIC EUROPE B.V (Factory Automation)

Wie kann Robotik zügig integriert werden und welche Lösungen gibt es schon? Wir haben nachgefragt!

Bild: Gemini, publish-industry
30.04.2026

Viele Industrieunternehmen wollen Robotik heute schneller in die Linie bringen und anschließend flexibel erweitern – ohne lange Engineering‑Schleifen. Wir haben Hersteller gefragt: Welche konkreten Lösungen bieten Sie 2026, damit modulare, mobile und KI‑gestützte Robotik zügig integriert, sicher betrieben und wirtschaftlich skaliert werden kann?

Das sagen die Experten:

Bildergalerie

  • Martin Kullmann, Cluster-Manager DACH, ABB Robotics: Viele unserer Lösungen sind von Beginn an auf Skalierbarkeit und schnellen Einsatz ausgelegt – ein Prinzip, das tief in unserer Forschungs-DNA verankert ist. So steigern unsere modularen OmniVance-Zellen wie FlexLoader die Maschinenauslastung um bis zu 70 Prozent. In Kombination mit unseren autonomen mobilen Robotern ermöglichen sie durchgängige Materialflüsse. GoFa-Cobots beschleunigen dank intuitiver No-Code-Programmierung die Implementierung, während sich unsere modularen Großroboter schnell skalieren und an neue Aufgaben anpassen lassen. Gleiches gilt für unsere digitalen Lösungen: RobotStudio HyperReality, unsere neueste Innovation, bietet eine 99-prozentige Sim-to-Real-Genauigkeit und bis zu 80 Prozent kürzere Inbetriebnahmezeiten.

    Martin Kullmann, Cluster-Manager DACH, ABB Robotics: Viele unserer Lösungen sind von Beginn an auf Skalierbarkeit und schnellen Einsatz ausgelegt – ein Prinzip, das tief in unserer Forschungs-DNA verankert ist. So steigern unsere modularen OmniVance-Zellen wie FlexLoader die Maschinenauslastung um bis zu 70 Prozent. In Kombination mit unseren autonomen mobilen Robotern ermöglichen sie durchgängige Materialflüsse. GoFa-Cobots beschleunigen dank intuitiver No-Code-Programmierung die Implementierung, während sich unsere modularen Großroboter schnell skalieren und an neue Aufgaben anpassen lassen. Gleiches gilt für unsere digitalen Lösungen: RobotStudio HyperReality, unsere neueste Innovation, bietet eine 99-prozentige Sim-to-Real-Genauigkeit und bis zu 80 Prozent kürzere Inbetriebnahmezeiten.

    Bild: ABB

  • Nicole Clement, Chief Business Unit Officer Advanced Automation Solutions, Comau: Die schnelle Verbreitung der Robotik hängt von modularen, mobilen und datengetriebenen Plattformen ab. Mit dem Portfolio von Comau und Automha bieten wir einsatzbereite Systeme, die den vorgelagerten Engineering-Aufwand drastisch reduzieren: AMRs wie MyMR, die sich innerhalb weniger Stunden durch einfaches Mapping der Betriebsumgebung und ohne feste Infrastruktur installieren lassen, ermöglichen Unternehmen eine schnelle Automatisierung des Materialflusses und die Skalierung des Betriebs über ein intelligentes Flottenmanagement. Diese Lösungen lassen sich mit Industrie- und kollaborativen Robotern, Exoskeletten der MATE-Familie zur Verbesserung der Ergonomie für Bedienerinnen und Bediener sowie mit hochverdichteten Intralogistiksystemen wie Quaterways und den Shuttle-Systemen AutosatGTR integrieren, die für automatisiertes Handling und Lagerung mit kontinuierlicher Leistungsüberwachung ausgelegt sind. Das Ergebnis ist eine skalierbare Architektur, gestützt durch Software, Datenanalytik und prädiktive Diagnosetools, die schrittweise Implementierungen mit messbarem Nutzen ermöglicht – insbesondere hinsichtlich Inbetriebnahmezeit, Anlagenverfügbarkeit, Gesamteffizienz der Produktionslinie (OEE) und ROI.

    Nicole Clement, Chief Business Unit Officer Advanced Automation Solutions, Comau: Die schnelle Verbreitung der Robotik hängt von modularen, mobilen und datengetriebenen Plattformen ab. Mit dem Portfolio von Comau und Automha bieten wir einsatzbereite Systeme, die den vorgelagerten Engineering-Aufwand drastisch reduzieren: AMRs wie MyMR, die sich innerhalb weniger Stunden durch einfaches Mapping der Betriebsumgebung und ohne feste Infrastruktur installieren lassen, ermöglichen Unternehmen eine schnelle Automatisierung des Materialflusses und die Skalierung des Betriebs über ein intelligentes Flottenmanagement. Diese Lösungen lassen sich mit Industrie- und kollaborativen Robotern, Exoskeletten der MATE-Familie zur Verbesserung der Ergonomie für Bedienerinnen und Bediener sowie mit hochverdichteten Intralogistiksystemen wie Quaterways und den Shuttle-Systemen AutosatGTR integrieren, die für automatisiertes Handling und Lagerung mit kontinuierlicher Leistungsüberwachung ausgelegt sind. Das Ergebnis ist eine skalierbare Architektur, gestützt durch Software, Datenanalytik und prädiktive Diagnosetools, die schrittweise Implementierungen mit messbarem Nutzen ermöglicht – insbesondere hinsichtlich Inbetriebnahmezeit, Anlagenverfügbarkeit, Gesamteffizienz der Produktionslinie (OEE) und ROI.

    Bild: Comau

  • Dr.-Ing. Werner Kraus, Forschungsbereichsleiter „Automatisierung und Robotik“, Fraunhofer IPA: Viele Roboter machen heute nach wie vor nur „Motion replay“: Einmal programmiert, wiederholen sie Abläufe Tausende Male. Für viele zukünftige Anwendungen ist das nicht ausreichend: Roboter müssen flexibler werden, bspw. wegen hoher Variantenvielfalt, Bauteiltoleranzen bis hin zu biegeschlaffen Bauteilen wie Kabeln. Wir bieten Algorithmen an, die Roboter intelligenter machen, sodass Umrüstzeiten bei neuen Varianten gegen Null gehen. Ein Beispiel ist unsere „Pick&Pack-Lösung“: Teils noch heute muss in der Logistik jeder einzelne Artikel einmalig eingescannt werden, um danach automatisiert gehandhabt zu werden. Durch Foundation-Modelle kombiniert mit 3D-Kameras entfällt dieser Einrichtaufwand. Der Roboter erkennt durch KI beliebige Objekte und der 3D-Sensor mit Packalgorithmus sorgt für ordentlich gepackte Kisten. Dies senkt die Inbetriebnahmezeit deutlich.

    Dr.-Ing. Werner Kraus, Forschungsbereichsleiter „Automatisierung und Robotik“, Fraunhofer IPA: Viele Roboter machen heute nach wie vor nur „Motion replay“: Einmal programmiert, wiederholen sie Abläufe Tausende Male. Für viele zukünftige Anwendungen ist das nicht ausreichend: Roboter müssen flexibler werden, bspw. wegen hoher Variantenvielfalt, Bauteiltoleranzen bis hin zu biegeschlaffen Bauteilen wie Kabeln. Wir bieten Algorithmen an, die Roboter intelligenter machen, sodass Umrüstzeiten bei neuen Varianten gegen Null gehen. Ein Beispiel ist unsere „Pick&Pack-Lösung“: Teils noch heute muss in der Logistik jeder einzelne Artikel einmalig eingescannt werden, um danach automatisiert gehandhabt zu werden. Durch Foundation-Modelle kombiniert mit 3D-Kameras entfällt dieser Einrichtaufwand. Der Roboter erkennt durch KI beliebige Objekte und der 3D-Sensor mit Packalgorithmus sorgt für ordentlich gepackte Kisten. Dies senkt die Inbetriebnahmezeit deutlich.

    Bild: Fraunhofer IPA

  • Kai Biswa, Chief Regional Officer DACH, Kuka: Viele Industrieunternehmen wollen Automatisierung 2026 schneller und skalierbar umsetzen. KUKA adressiert das mit einem abgestimmten Portfolio: iiQWorks ermöglicht eine einheitliche, modulare Programmierung über Roboter und Anwendungen hinweg und reduziert den Engineering‑Aufwand deutlich. Mit iiQWorks.Sim lassen sich Zellen virtuell planen und per digitalem Zwilling virtuell in Betrieb nehmen, was Anlaufzeiten verkürzt. iiQWorks.Copilot unterstützt Anwender KI‑gestützt bei der Layout-Erstellung sowie Optimierung und beschleunigt neue Use Cases. Die Steuerung KR C5 für iiQKA.OS2 mit AI Extension bringt KI sicher in die Linie. Ergänzend orchestriert KUKA.AMR Fleet mobile Roboterflotten zentral. So skalieren Kunden vom Pilot bis zur Serie mit höherer Verfügbarkeit und schnellerem ROI.

    Kai Biswa, Chief Regional Officer DACH, Kuka: Viele Industrieunternehmen wollen Automatisierung 2026 schneller und skalierbar umsetzen. KUKA adressiert das mit einem abgestimmten Portfolio: iiQWorks ermöglicht eine einheitliche, modulare Programmierung über Roboter und Anwendungen hinweg und reduziert den Engineering‑Aufwand deutlich. Mit iiQWorks.Sim lassen sich Zellen virtuell planen und per digitalem Zwilling virtuell in Betrieb nehmen, was Anlaufzeiten verkürzt. iiQWorks.Copilot unterstützt Anwender KI‑gestützt bei der Layout-Erstellung sowie Optimierung und beschleunigt neue Use Cases. Die Steuerung KR C5 für iiQKA.OS2 mit AI Extension bringt KI sicher in die Linie. Ergänzend orchestriert KUKA.AMR Fleet mobile Roboterflotten zentral. So skalieren Kunden vom Pilot bis zur Serie mit höherer Verfügbarkeit und schnellerem ROI.

    Bild: Kuka

  • Michael Finke, Produkt Manager Roboter, Mitsubishi Electric: Mitsubishi Electric ermöglicht 2026 eine schnellere Integration modularer, mobiler und KI gestützter Robotik. Die visuelle Programmierung mit RT ToolBox3 vereinfacht Einrichtung und Simulation und verkürzt die Inbetriebnahme deutlich. Die SmartPlus Funktionen, bisher kostenpflichtig, stehen 2026 ohne Zusatzkosten bereit und reduzieren Einricht  und Taktzeiten dank Maisart KI um bis zu 60 %. CC Link IE TSN erweitert die Konnektivität für skalierbare, echtzeitfähige Linienintegration. MELFA SafePlus sorgt mit SLS und SLP für einen sicheren Betrieb. Die tiefe Einbindung in Software wie GENESIS und GEMIMI steigert Transparenz, OEE und Verfügbarkeit.

    Michael Finke, Produkt Manager Roboter, Mitsubishi Electric: Mitsubishi Electric ermöglicht 2026 eine schnellere Integration modularer, mobiler und KI gestützter Robotik. Die visuelle Programmierung mit RT ToolBox3 vereinfacht Einrichtung und Simulation und verkürzt die Inbetriebnahme deutlich. Die SmartPlus Funktionen, bisher kostenpflichtig, stehen 2026 ohne Zusatzkosten bereit und reduzieren Einricht und Taktzeiten dank Maisart KI um bis zu 60 %. CC Link IE TSN erweitert die Konnektivität für skalierbare, echtzeitfähige Linienintegration. MELFA SafePlus sorgt mit SLS und SLP für einen sicheren Betrieb. Die tiefe Einbindung in Software wie GENESIS und GEMIMI steigert Transparenz, OEE und Verfügbarkeit.

    Bild: Mitsubishi Electric

  • Miguel Garcés, EMEA Robotics Product Marketing Manager, Omron: Hersteller brauchen Robotiklösungen, die sich schnell einführen und ohne Unterbrechung skalieren lassen. Mit den OMRON AMRs und kollaborativen Robotern machen wir genau das möglich. Unsere AMRs erfordern keine baulichen Anpassungen an der Produktionsumgebung und skalieren rein per Software, während der OMRON Fleet Manager die Pfadplanung im gesamten Betrieb dynamisch optimiert. Unsere Cobots mit integrierter Kamera und Landmark-Vision lassen sich ohne Neuprogrammierung verlagern. Beide Systeme sind von Anfang an für die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration ausgelegt. 2026 erweitern wir unser Portfolio mit dem aktualisierten AMR OL-450S und bauen auf den kürzlich eingeführten Cobot-Modellen TM6S, TM20S und TM30S auf.

    Miguel Garcés, EMEA Robotics Product Marketing Manager, Omron: Hersteller brauchen Robotiklösungen, die sich schnell einführen und ohne Unterbrechung skalieren lassen. Mit den OMRON AMRs und kollaborativen Robotern machen wir genau das möglich. Unsere AMRs erfordern keine baulichen Anpassungen an der Produktionsumgebung und skalieren rein per Software, während der OMRON Fleet Manager die Pfadplanung im gesamten Betrieb dynamisch optimiert. Unsere Cobots mit integrierter Kamera und Landmark-Vision lassen sich ohne Neuprogrammierung verlagern. Beide Systeme sind von Anfang an für die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration ausgelegt. 2026 erweitern wir unser Portfolio mit dem aktualisierten AMR OL-450S und bauen auf den kürzlich eingeführten Cobot-Modellen TM6S, TM20S und TM30S auf.

    Bild: Omron

  • Arjan van Staveren, Chief Revenue Officer, RobCo: 2026 reicht gute Hardware allein nicht mehr aus. Entscheidend ist, wie schnell sich Robotik integrieren, sicher betreiben und wirtschaftlich skalieren lässt. Dafür setzen wir auf eine neue Generation autonomer Industrieroboter, kombiniert mit Robotics-as-a-Service und Physical AI. Standardisierte Module, softwaregestützte Integration und datenbasierte Optimierung ermöglichen produktive Einsätze in wenigen Wochen und eine schrittweise Ausrollung über Linien und Standorte hinweg. So sinken Engineering-Aufwand und Investitionsrisiko, während Verfügbarkeit, OEE und ROI transparent messbar werden. Einen Ausblick auf diese nächste Generation haben wir in diesem Jahr auf der Hannover Messe gegeben.

    Arjan van Staveren, Chief Revenue Officer, RobCo: 2026 reicht gute Hardware allein nicht mehr aus. Entscheidend ist, wie schnell sich Robotik integrieren, sicher betreiben und wirtschaftlich skalieren lässt. Dafür setzen wir auf eine neue Generation autonomer Industrieroboter, kombiniert mit Robotics-as-a-Service und Physical AI. Standardisierte Module, softwaregestützte Integration und datenbasierte Optimierung ermöglichen produktive Einsätze in wenigen Wochen und eine schrittweise Ausrollung über Linien und Standorte hinweg. So sinken Engineering-Aufwand und Investitionsrisiko, während Verfügbarkeit, OEE und ROI transparent messbar werden. Einen Ausblick auf diese nächste Generation haben wir in diesem Jahr auf der Hannover Messe gegeben.

    Bild: RobCo

  • Gregor Spieker, Sales Leader, Teradyne Robotics, Universal Robots: Bei Universal Robots erleben wir täglich, dass Unternehmen Robotik schnell und ohne aufwendige Engineering Projekte in Betrieb nehmen und modular erweitern wollen. Typische Anwendungen wie Palettieren, Maschinenbeschickung oder Pick-and-Place lassen sich mit vorkonfigurierten Lösungen häufig innerhalb weniger Stunden umsetzen und bei Produktwechseln schnell anpassen. Mit dem AI Accelerator bringen wir KI gezielt in die industrielle Anwendung und ermöglichen es, Lösungen kontinuierlich datenbasiert zu optimieren. Unser AI Trainer verkürzt die Zeit bis zur Inbetriebnahme in der realen Fabrikumgebung, da Anwender KI Modelle direkt auf den Robotern trainieren können, die später in der Produktion eingesetzt werden. Unsere offene Plattform PolyScope X und das UR+ Ökosystem sorgen dabei für eine einfache Integration und skalierbare Erweiterbarkeit. In Verbindung mit kollaborativer und mobiler Robotik entstehen skalierbare, durchgängige Automationslösungen mit kurzen Implementierungszeiten, hoher Anlagenverfügbarkeit und messbarer Steigerung von OEE und ROI.

    Gregor Spieker, Sales Leader, Teradyne Robotics, Universal Robots: Bei Universal Robots erleben wir täglich, dass Unternehmen Robotik schnell und ohne aufwendige Engineering Projekte in Betrieb nehmen und modular erweitern wollen. Typische Anwendungen wie Palettieren, Maschinenbeschickung oder Pick-and-Place lassen sich mit vorkonfigurierten Lösungen häufig innerhalb weniger Stunden umsetzen und bei Produktwechseln schnell anpassen. Mit dem AI Accelerator bringen wir KI gezielt in die industrielle Anwendung und ermöglichen es, Lösungen kontinuierlich datenbasiert zu optimieren. Unser AI Trainer verkürzt die Zeit bis zur Inbetriebnahme in der realen Fabrikumgebung, da Anwender KI Modelle direkt auf den Robotern trainieren können, die später in der Produktion eingesetzt werden. Unsere offene Plattform PolyScope X und das UR+ Ökosystem sorgen dabei für eine einfache Integration und skalierbare Erweiterbarkeit. In Verbindung mit kollaborativer und mobiler Robotik entstehen skalierbare, durchgängige Automationslösungen mit kurzen Implementierungszeiten, hoher Anlagenverfügbarkeit und messbarer Steigerung von OEE und ROI.

    Bild: Universal Robots

  • Dr. Michael Klos, General Manager, Yaskawa Europe: Als Roboter- und Softwarehersteller unterstützt Yaskawa den Systemintegrator auf vielfältige Weise beim Engineering, um die Programmierung und Inbetriebnahme effizienter zu machen und abzusichern. Zur intuitiven Programmierung helfen Smart Pendant und Software-Wizards. Für SPS-Programmierer bieten wir die SRCI-Schnittstelle sowie MotoLogix für alle gängigen SPS-Plattformen. Motoman NEXT ist eine neue KI-Robotik-Plattform, die den sicheren und wirtschaftlichen Einstieg in die adaptive Robotik mit Bildverarbeitung, Sensorik und KI ermöglicht. Unsere Digital-Twin-Software MotoSIM ist ein Standard-Engineering-Tool für Roboter-Anlagen. Mit dem YNX Robot Simulator kommen Features wie automatische kollisionsfreie Bahnplanung oder virtuelle Kameras hinzu.

    Dr. Michael Klos, General Manager, Yaskawa Europe: Als Roboter- und Softwarehersteller unterstützt Yaskawa den Systemintegrator auf vielfältige Weise beim Engineering, um die Programmierung und Inbetriebnahme effizienter zu machen und abzusichern. Zur intuitiven Programmierung helfen Smart Pendant und Software-Wizards. Für SPS-Programmierer bieten wir die SRCI-Schnittstelle sowie MotoLogix für alle gängigen SPS-Plattformen. Motoman NEXT ist eine neue KI-Robotik-Plattform, die den sicheren und wirtschaftlichen Einstieg in die adaptive Robotik mit Bildverarbeitung, Sensorik und KI ermöglicht. Unsere Digital-Twin-Software MotoSIM ist ein Standard-Engineering-Tool für Roboter-Anlagen. Mit dem YNX Robot Simulator kommen Features wie automatische kollisionsfreie Bahnplanung oder virtuelle Kameras hinzu.

    Bild: Yaskawa

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