FLOTTWEG SE

Bild: Pixabay

Flottweg auf der Ifat So wird Klärschlamm noch trockener als trocken

25.04.2018

Für die Entwässerung von Klärschlamm zeigt Flottweg auf der Ifat eine neue Zentrifugenbaureihe, die große Einsparungen für Kläranlagenbetreiber verspricht.

Sponsored Content

Mit seiner C-Baureihe hat Flottweg bereits Maßstäbe in der zentrifugalen Entwässerung von Klärschlamm gesetzt. Auf der IFAT in München zeigt das Unternehmen nun seine neue Xelletor-Baureihe für mechanische Trennverfahren. Die Zentrifuge ermöglicht nochmals mehr Entwässerungsleistung bei weniger Verbrauch.

Die Klärschlammentwässerung hat für Kläranlagenbetreiber ein enormes Einsparpotenzial. Je trockener der Schlamm aus der Anlage tritt, umso geringer ist die Menge des anfallenden Klärschlamms. Weniger Schlamm spart Kosten für Entsorgung und Weiterbehandlung.

Das Geheimnis der neuen Dekantergeneration zur Klärschlammentwässerung liegt im Inneren Maschine: Der Rotor und vor allem die Schnecke weisen ein laut Unternehmen bisher einzigartiges Design auf. Der Verbrauch von polymerem Flockungsmittel wird aufgrund einer neuen Zulaufsituation bei der Baureihe deutlich reduziert. Gleichzeitig punktet die Maschine beim Energieverbrauch.

Die Ergebnisse ausführlicher Tests überzeugen: Je nach Schlammqualität spart die Zentrifuge rund 20 Prozent Energie und steigert die Leistung.

Zusätzlich ergeben sich

  • bis zu 15 Prozent mehr Durchsatz

  • bis zu 10 Prozent weniger Schlammmenge durch 2 Prozent höheren Trockenstoffgehalt

  • bis zu 20 Prozent Einsparung beim Flockungsmittelverbrauch

Flottweg auf der IFAT (14. bis 18. Mai 2018) in München: Halle A1, Stand 550

Bildergalerie

  • Die neue Xelletor-Baureihe von Flottweg

Firmen zu diesem Artikel
Verwandte Artikel