Escha-Geschäftsführer Marco Heck kann sich über einen Rekordumsatz freuen.

Bild: Escha

Mehr Umsatz, höherer Auftragseingang Escha feiert das sechste Rekordjahr in Folge

10.01.2019

Die Escha-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2018 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Umsatz von 77 Millionen Euro konnte der Anschlusstechnikspezialist aus dem südwestfälischen Halver im Vergleich zu 2017 ein Wachstum von 14 Prozent verzeichnen. Auch beim Auftragseingang wurde die Bestmarke aus dem Vorjahr geknackt. Mit weltweit rund 900 Mitarbeitern blieb die Zahl der Beschäftigten konstant.

„Nach einer beachtlichen Steigerung aller wichtigen Kennzahlen im Jahr 2017 hat die Escha Gruppe auch 2018 neue Rekorde erzielt. Anders als in 2017 haben wir mit diesen Zahlen rechnen können und waren daher in der Lage, das Unternehmen in den Abläufen und Kapazitäten darauf einzustellen. Mit einem Wachstum von 14 Prozent und einem konsolidierten Gruppenumsatz von 77 Millionen Euro konnten wir neue Bestmarken aufstellen“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der Escha Gruppe und ergänzt: „Für 2019 sehen wir erste Konsolidierungsanzeichen. Allerdings auf hohem Niveau. Daher planen wir mit einem Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich.“

Renewables, Transportation und Industrie 4.0 sind Wachstumstreiber

Die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre hat laut Unternehmensangaben ihren Ursprung in allen Regionen, die Escha vertrieblich bearbeitet. Besonders positive Wachstumstrends lagen für Escha in den Bereichen Renewables und Transportation. Aber auch die aktuelle Evolution der Industrie mit Überschriften wie ‚Industrie 4.0‘, ‚IoT‘ oder ‚Losgröße 1‘ treibt laut Marco Heck das Geschäft: „Unsere Produkte transportieren sicher und hoch performant Signale und Ströme. Wir erleben derzeit dazu weiter steigende Bedarfe, weil die Komponente Steckverbinder/Kabel in einer komplexen Anlage oder Maschine verlässlich sein muss.

Seit Jahren werden dazu Produkte benötigt, die durch hohe Schutzklassen der industriellen Umgebung gerecht werden. Heute ist es uns zusätzlich wichtig, dass wir – insbesondere im Bereich der Datenübertragung –, messbar hohe Qualität liefern können, welche die Performance der Anlage nicht belastet.“

Um für einen weiteren Anstieg gerüstet zu sein, haben im April 2018 die Bauarbeiten für eine Werkserweiterung am Stammsitz in Halver begonnen. Diese Erweiterung wird mit Beginn des zweiten Quartals 2019 abgeschlossen sein, so dass Escha dann 4.700 Quadratmeter an zusätzlicher Fertigungs- und Bürofläche zur Verfügung stehen werden. Auch in China stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum. Dort wird die Fertigung ebenfalls vergrößert, um der gestiegenen Nachfrage auf den asiatischen Märkten begegnen zu können.

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