Digitalisierung über Herstellergrenzen hinweg Ein Update gegen Schnittstellen-Wirrwarr

28.06.2017

Die nächste Generation der Softwareplattform Enet Navigator basiert als erste Software im Markt auf standardisierten Geschäftsobjekten für die Energiewirtschaft (BO4E).

Das Systemhaus Enet beginnt mit den Produktivbetrieb der nächsten Generation von Enet Navigator. Erklärtes Ziel der Software ist es, die Zahl der Achnittstellen in digitalen Geschäftsprozessen der Energiebranche zu reduzieren.

Eine Software, die das Tagesgeschäft versteht

Die neue, browserbasierte Version der Software-as-a-Service-Lösung wurde unter den Gesichtspunkten Prozessorientierung und Modularität modernisiert. Applikationen können damit zu den Prozessen verkettet werden, die das Tagesgeschäft in einem Unternehmen erfordert. Die Möglichkeit zur individuellen Veränderung und Erweiterung sorgt für mehr Flexibilität.

Die freie Kombination verschiedener Applikationen auch von hoch spezialisierten Drittanbietern macht die Einrichtung von Schnittstellen unnötig. Der Austausch erfolgt stattdessen über eine Business-Objects-Datenbank. Nutzer können laut Entwickler ihre Arbeitsabläufe verschlanken, um Zeit und Kosten zu sparen. Durch die Prozessorientierung werden zudem Fehler vermieden und der Schulungsaufwand verringert.

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  • Bild: Enet

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