Was kostet ein Kubikmeter Druckluft? Eine Antwort darauf liefert das neue Serviceangebot von Mader.

Bild: Mader

Pay-per-Use-Modell Druckluft nach Verbrauch bezahlen

04.04.2019

Das Druckluft- und Pneumatikunternehmen Mader bietet seit Kurzem ein Pay-per-Use-Modell für Druckluft an. Damit bezahlt der Kunde nur die Druckluft, die verbraucht wurde. Über einen Online-Fragebogen können Interessierte ihren Kubikmeterpreis vorab unverbindlich ausrechnen.

Maders Pay-per-Use-Modell funktioniert herstellerunabhängig und ist ohne monatliche Mindestabnahme umsetzbar. Mittels digitaler Technologien hat der Kunde jederzeit den Blick auf den Druckluftverbrauch und kann ihn, je nach Umsetzungskonzept, auch einzelnen Produktionsbereichen zuordnen. Interessierte können den Kubikmeterpreis für ihre Druckluft über den unten verlinkten Online-Fragebogen unverbindlich kalkulieren lassen.

Kaufen, mieten oder nach Verbrauch bezahlen?

Die Frage nach dem passenden Bezahlmodell stellt sich aufgrund verbesserter technologischer Möglichkeiten und daraus resultierender neuer Geschäftsmodelle auch in der Druckluftversorgung. Preismodelle wie das herstellerunabhängige Pay-per-Use-Modell von Mader sollen den Handlungsspielraum von Unternehmen erweitern.

„Gleichzeitig gilt es, die verschiedenen Optionen wie Kauf, Miete, Leasing oder eben verbrauchsabhängige Bezahlung gegeneinander abzuwägen und zu prüfen, welche Variante für den eigenen Einsatzbereich am sinnvollsten ist“, erklärt Marco Jähnig, Mitglied der Geschäftsleitung bei Mader. Mit einer unverbindlichen Berechnung des zu erwartenden Kubikmeterpreises für Druckluft will Mader Interessierten einen Richtwert für weitere Überlegungen liefern. Den Service bietet das Unternehmen über seine Website an.

Fragebogen liefert Entscheidungsgrundlage

In einem Online-Fragebogen werden alle für die Berechnung des Kubikmeterpreises relevanten Informationen erfasst. Die Ergebnisse der Berechnungen erhält der Interessent innerhalb weniger Tage. „Der größte Vorteil des Pay-per-Use-Modells ist, dass Druckluft zu einem variablen, kalkulierbaren Budgetposten wird“, so Geschäftsführer Jähnig weiter. Der Kunde zahlt damit nur die Druckluft, die er auch tatsächlich verbraucht; es sollen keine weiteren Kosten anfallen.

„Wir garantieren die Versorgungssicherheit, kümmern uns um Wartung, Service und etwaige Reparaturen. Und seinen Druckluftverbrauch hat der Kunde jederzeit live über das dazugehörige Online-Portal Looxr Druckluft 4.0 im Blick“, ergänzt Jähnig.

Zum Online-Fragebogen

Bildergalerie

  • Mit dem Pay-per-Use-Modell für Druckluft zahlt der Kunde nur die Druckluft, die tatsächlich verbraucht wurde.

    Bild: Mader

  • Das Portal Looxr Druckluft 4.0 ist standardmäßig in Maders Pay-per-Use-Modell enthalten und erlaubt die Live-Überwachung des Druckluftverbrauchs.

    Bild: Mader

Firmen zu diesem Artikel
Verwandte Artikel