Die Innenraumbeleuchtung von Pkw erfüllt neben designtechnischen auch funktionale Aspekte.

Bild: Hella

Soft- und Hardware für die Beleuchtung Rolle des Lichts im autonomen Fahrzeug

21.08.2019

Vom 10. bis zum 15. September 2019 zeigt Hella auf der IAA in Frankfurt Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Dabei stehen vor allem Licht- und Elektroniksysteme mit Blick auf Elektromobilität und autonomes Fahren im Mittelpunkt.

Hella veranschaulicht auf einem rund 450 m2 großen Stand während der New Mobility World, die vom 10. bis zum 15. September auf der IAA stattfindet, sowohl seine Software- und Hardwarelösungen im Lichtbereich als auch Schlüssel- und Elektronikkomponenten. Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, auf einer virtuellen Reise die Zukunftsfunktionen und das Zusammenspiel von Licht und Elektronik im Automobilbereich zu erleben.

Beim Themenkomplex Efficiency & Electrification zeigt das Unternehmen beispielsweise an einem Konzeptfahrzeug, wie Licht- und Elektronikprodukte die unterschiedlichen Elektrifizierungsstufen unterstützen und in Elektro- oder Hybridfahrzeugen im Gesamtsystem funktionieren. Hella präsentiert sich hierbei auch als Elektroniksubsystem-Lieferant und stellt seine neuen Batterielösungen für Mild-Hybride vor: das Dual Voltage Battery Management System und das PowerPack48V.

Sicherheit und autonome Funktionen

Um das autonome Fahren greifbarer zu machen, können die Messebesucher in einem Fahrzeug einen gänzlich neu gestalteten Innenraum entdecken. Unterschiedliche Lichtlösungen unterstützen diverse automatisierte Fahrszenarien und tragen zur Individualisierung sowie zum Komfort während der Fahrt bei.

Vor allem die Karosseriebeleuchtung nimmt eine wichtige Rolle ein, um mit anderen Verkehrsteilnehmern zu kommunizieren. Im Zuge des Ansatzes Front of the car entstehen außerdem neue Konzepte für die Fahrzeugfront, bei der Licht- und Elektronikkomponenten nahtlos in die Karosserie integriert sind und so neue Styling- und Funktionsmöglichkeiten bieten.

Hochauflösende, digitale Scheinwerfertechnologien tragen zur Sicherheit während der Fahrt bei, ebenso Elektronikprodukte wie Radarsensoren, Lidar, Kamerasoftware oder auch die Shake-Technologie – sei es im manuellen oder im autonomen Betrieb. Ferner bündelt Hella seine Sensor- und Datenverarbeitungslösungen, um auch komplexe Teilfunktionen des autonomen Fahrens abzubilden. Dazu gehört beispielsweise das automatisierte Parken (Valet Parking).

Hella auf der IAA 2019

Bildergalerie

  • Auf dem Stand von Hella demonstriert unter anderem ein Konzeptfahrzeug, wie Licht- und Elektronikprodukte im Gesamtsystem funktionieren.

    Bild: Hella

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