Wofür steht die all about automation – Ihr USP in einem Satz?
In einem Satz: Die all about automation ist der regionale Treffpunkt für Industrieautomation, Robotik und Digitalisierung bei dem es statt großer Show vor allem um eines geht: schnell und unkompliziert die richtigen Fachleute zu treffen und konkrete Projekte voranzubringen.
Warum expandieren Sie jetzt auf mehr Standorte und Länder wie Österreich?
Wir gehen dorthin, wo der Markt es sich wünscht. Der Wachstumspfad mit neuen Standorten wie Straubing, Berlin oder jetzt Wels und ab 2027 Graz ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern im Dialog mit unserer Aussteller Community. Wenn eine Region eine starke industrielle Basis hat, eine erkennbare Lücke im Messeangebot besteht und unsere Aussteller das mittragen, dann ist der richtige Zeitpunkt, die all about automation dorthin zu bringen – so wie jetzt nach Österreich.
Wen treffen Besucher typischerweise an den Ständen: eher Techniker oder Vertrieb?
Sehr häufig ist es der Fachvertrieb, den man als Erstes am Stand trifft. Viele Vertriebsmitarbeiter unserer Aussteller haben einen klaren technischen Hintergrund. Bei den Systemintegratoren sind es häufig direkt die Geschäftsführung und die Techniker und Applikationsingenieure, mit denen man spricht. Für unsere Besucher ist das ideal: Sie treffen schnell Ansprechpartner, die sowohl die technischen Details verstehen als auch wissen, wie sich eine Lösung konkret im Unternehmen umsetzen lässt.
Wie sichern Sie ein konsistentes Qualitätsniveau über alle Standorte hinweg?
Wir arbeiten an allen elf Standorten mit demselben Grundkonzept: einheitlicher Systemstandbau, klare Hallenstruktur, hoher Servicelevel, kompakte Laufzeit, definierte regionale Einzugsgebiete und ein konsequentes Fachbesucher Marketing. Ein relevanter Teil unserer Aussteller ist auf mehreren all about automation Messen vertreten. Das heißt, Besucher finden an den verschiedenen Standorten ein vergleichbares, hochwertiges Angebot und können Lösungen und Anbieter sehr gut miteinander vergleichen. Gleichzeitig ist überall dasselbe Easyfairs Teams am Werk, das sehr nah mit den Ausstellern zusammenarbeitet. So können wir aus jeder Messe lernen und Best Practices für alle Standorte übernehmen.
Was ist der wichtigste Besucher-Mehrwert jenseits der Stände?
Der wichtigste Mehrwert liegt oft genau in dem, was nicht im Kalender steht. Auf einer guten Messe entstehen die spannendsten Kontakte häufig zufällig: das Gespräch in der Coffee Lounge, der spontane Stopp an einem Stand, den man gar nicht auf dem Schirm hatte, oder die Begegnung auf dem Gang. Die all about automation ist so angelegt, dass diese ungeplanten Momente leicht passieren können. Und: Geplante und spontane Treffen lassen sich auf der aaa dank der digitalen Lösungen von Easyfairs sehr einfach dokumentieren – über die Messe-App und den smarten Besucherausweis. So gehen sie mit mehr nach Hause, als sie morgens auf ihrer To-do-Liste hatten – und haben ihre wichtigsten Kontakte und Unterlagen direkt geordnet gespeichert.
Neben den Ständen: Welche Formate wie Vorträge, Talks oder Panels liefern den größten Praxisnutzen?
Das ist tatsächlich sehr individuell. Für viele Besucher sind die Talk Lounges der größte Mehrwert: kurze, praxisnahe Vorträge aus der Industrie zu den aktuellen Themen. Andere nutzen vor allem Formate wie den FutureNow! Hub, Start up Areas oder die geführten Messerundgänge, weil sie dort kompakt Use Cases, neue Anbieter und konkrete Lösungsansätze sehen. Am Ende stellt sich jeder Besucher seinen eigenen „Mix“ zusammen – und genau dafür bieten wir eine Auswahl an Formaten mit hohem Praxisfokus.
Sind kuratierte Rundgänge zu Themenblöcken für die Besucher geplant?
Ja, und zwar in zwei Varianten. Zum einen bieten wir an mehreren Standorten geführte Messerundgänge an. Hier führt ein Experte eine kleine Gruppe gezielt zu ausgewählten Ständen, an denen konkrete Lösungen gezeigt und Fragen beantwortet werden. In Zürich gehen wir noch einen Schritt weiter und testen zusätzlich Self Guided Tours: Wir stellen thematische Routen zusammen, die Besucher eigenständig ablaufen können – an den beteiligten Ständen wartet jeweils ein Experte zum passenden Thema. So kann die Tour flexibel in den eigenen Messeplan integriert werden.
Wie stellen Sie den richtigen Aussteller-Mix über die Industrieautomation, Industrierobotik und Digitalisierung sicher – damit Besucher „komplett“ vergleichen können?
Entscheidend ist, dass Besucher für ihre konkreten Fragestellungen kompetente Lösungspartner finden. Der Aussteller-Mix deckt die wesentlichen Bausteine der Industrieautomation ab: von Steuerungs- und Antriebstechnik über Safety, Sensorik und Robotik bis hin zu Software, IIoT und Cloud-/Edge Lösungen. Ergänzend sind Systemintegratoren und Engineering Dienstleister ein wichtiger Teil des Bildes. Wer sich selbst intensiv über Komponenten informieren möchte, findet dafür die passenden Hersteller. Wer lieber einen Partner sucht, der eine Lösung ganzheitlich plant und umsetzt, trifft auf Integratoren, die genau diese Rolle übernehmen.
Welche Rückmeldung hören Sie von Besuchern am häufigsten – und was ändern Sie daraus?
Am häufigsten hören wir: „Die Messe ist überschaubar, ich finde schnell, was ich suche, und die Gespräche sind auf den Punkt.“∙ Viele Besucher sagen uns außerdem, dass sie genau die passenden Ansprechpartner getroffen haben – inklusive Anbieter, die sie vorher gar nicht auf dem Radar hatten. Sehr geschätzt wird auch die Atmosphäre – dazu gehört ausdrücklich das kostenfreie Catering für Fachbesucher. Es signalisiert Wertschätzung, schafft Begegnungsräume, vereinfacht die Tagesplanung und macht den Besuch einfach angenehmer. Fachgespräche, konkrete Suche nach individuellen Lösungen und entspanntes Netzwerken ergänzen sich auf der all about automation optimal.