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Sechs spezielle Eigenschaften von DRAM-Modulen können Aufschluss über ihre Industrietauglichkeit geben.

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Arbeitsspeicher in der Industrie 6 wichtige Eigenschaften bei DRAM-Modulen

10.06.2019

Der DRAM-Arbeitsspeicher ist ein wichtiger Verwandlungskünstler im Memory-Segment und muss stets an aktuelle Technologien, Software und Boards angepasst sein. Doch trotz seiner Wichtigkeit ist das Präzisionsbauteil zu einem Commodity-Produkt mutiert. Unternehmen sollten deshalb auf sechs Eigenschaften besonders Acht geben.

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Die Verwendung von DRAM-Arbeitsspeicher, der nicht dem aktuellen Stand der Technik entspricht, kann sich schnell negativ auf Qualität und Kosten niederschlagen. Die mögliche Folge: Totalabsturz von Geräten und der Verlust wichtiger Daten. Um hochwertigen und zuverlässigen Speicher von weniger gutem zu unterscheiden, sind wichtige Details ausschlaggebend.

Daran erkennen Sie hochwertige DRAM-Module

Folgende sechs wichtige Eigenschaften zeichnen ein hochwertiges DRAM-Modul beziehungsweise für die Industrie geeignete Hersteller aus:

  • controlled / fixed BoM (Bill of Material)

  • Achten Sie je nach Einsatzbereich auf High-End-Performance-Module, speziell für Applikationen in anspruchsvollen und kritischen Umgebungen. Diese sind meist mit Server Grade, Enterprise Grade und Industrial Grade verfügbar.

  • Low-Voltage für geringen Stromverbrauch geeignet

  • Module sollten zu 100 Prozent JEDEC-konform sein.

  • Kundenspezifische Varianten sollten nach Bedarf und Projektierung umsetzbar sein.

  • Der Hersteller sollte eine breite Produktpalette von SDRAM über DDR1-, DDR2-, DDR3- bis hin zu aktuellsten DDR4-Versionen für platzsensitive Anwendungen, beispielsweise Registered Mini DIMM, im Sortiment führen.

Generell gilt: Je zuverlässiger, desto sicherer für Applikation und Daten. Glyn empfiehlt deshalb, vornehmlich auf präzise und zuverlässige DRAM-Komponenten zurückzugreifen.

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