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IT-Verantwortliche haben mit der Lösung den vollen Überblick über Schnittstellen, Hardwarestände und Softwarekonfigurationen.

Bild: Kontron

IT und OT verbinden Neue Lösung für transparentes IoT-Gerätemanagement

15.11.2022

Die digitale Lösung K-Port vereinfacht und unterstützt die automatisierte Inbetriebnahme, Pflege und Wartung von IIoT-Lösungen basierend auf im Feld verteilten Geräten. Dazu gehören beispielsweise digitale Services, Predictive Maintenance oder AI-Qualitätskontrolle. Die Lösung kombiniert die Dienste Verwaltung, Containermanagement und Fernwartung mit einem sicheren Betriebssystem.

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Mit K-Port aus Kontrons Susietec-Toolset lassen sich tausende Geräteverbindungen weltweit zentral und transparent managen. IT-Verantwortliche können so einen sicheren Betrieb der Geräte gewährleisten und haben jederzeit den vollen Überblick über Schnittstellen, Hardwarestände und Softwarekonfigurationen.

Für Sicherheit sorgt ein gehärtetes Betriebssystem für X86 oder ARM, das auf Yocto Linux basiert; durch zwei redundante Betriebssystempartitionen ist eine 100-prozentige Betriebszeit gewährleistet. Eine sichere Verwaltungsschnittstelle für Updates und Deployment ermöglicht kurzfristige Aktualisierungen neuer Sicherheits-Patches.

Security-by-Design unterstützt Remote-Anwendungen

Mit Hilfe von K-Port können sowohl die Time-to-Market als auch die Kosten für neue digitale Kundenservices deutlich gesenkt und die IT-Abteilung entlastet werden. Kundenspezifische Anwendungen lassen sich so für Maschinen- und Anlagenhersteller einfacher monetarisieren, Betreiber können wiederum den Maschinenumsatz durch digitale Services steigern. Aufgrund des Security-by-Design-Konzepts werden Anwendungen oder Updates mit sicherer End-to-End-Verschlüsselung ausgeliefert. Neue, mit Sensoren ausgestattete IoT-Geräte oder Edge-Devices lassen sich einfacher onboarden und gebündelt in einer zentralen Cloud-Umgebung verwalten.

Üblicherweise werden Applikationen in Form von Docker-Containern auf den Geräten im Feld bereitgestellt. Neben individualisierten Kundenapplikationen, die sich in Containern kapseln lassen, können auch verschiedene Desktop- und Remote-Zugänge wie RDP- und SSH-Zugriffe auf der Plattform verwaltet werden. Die Lösung ermöglicht den Aufbau temporär verschlüsselter Remote-Verbindungen bis auf Maschinen- und Kundennetzwerkebene für Services wie Fernwartung, Parametrierung oder Datenaustausch.

Mit dem integrierten Health Monitoring können zudem wichtige Parameter wie Speicher- und CPU-Auslastung, Verbindungsstatus oder Betriebszeittemperatur der IoT-Devices kontinuierlich überwacht werden.

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