Turck – Hans Turck GmbH & Co. KG

Die induktiven OSSD-Sensoren lassen sich bündig einbauen.

Bild: Turck

Unempfindlich gegen Staub und Nässe Induktive Sicherheitssensoren mit OSSD-Ausgängen

26.10.2020

Die Induktivsensoren ermöglichen die verschleißfreie Positions- und Bereichsüberwachung in sicherheitsgerichteten Applikationen.

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Induktive Sicherheitssensoren mit zwei Output-Switching-Signal-Device-Ausgängen (OSSD) vervollständigen Turcks Portfolio für die Sicherheitstechnik. Mit den Näherungsschaltern können Anwender die Vorteile berührungsloser und damit verschleißfreier Positions- und Bereichsüberwachung nun auch in sicherheitsgerichteten Anwendungen nutzen, beispielsweise an Pressen, Kränen, Fahrgeschäften oder Maschinenabdeckungen.

Anlagenausfälle verhindern

Über ihre OSSD-Ausgänge senden die Sensoren Schaltsignale an Sicherheitssysteme. Darüber erkennen sie Kurzschlüsse, Überlast oder Querschlüsse und prüfen zugleich die Abschaltfähigkeit. Mit SIL 2 (IEC 61508) und dem Perfomance Level d (EN ISO 13849) erfüllen die Geräte hohe Anforderungen an ihre funktionale Sicherheit.

Turcks neue Produktserie umfasst die bündig einbaubaren Gewinderohrgeräte M12, M18 und M30, jeweils mit hohem gesicherten Einschaltabstand, robustem Metallgehäuse und einem breiten Temperaturbereich von -25 °C bis 70 °C. Durch ihre Unempfindlichkeit gegen Staub und Feuchtigkeit verringern die induktiven Näherungsschalter das Risiko von Anlagenausfällen.

Damit richten sie sich an Nutzer, die eine Safety-Lösung kosteneffizient mit einem Metalltarget anstatt einem speziell montierten Betätiger realisieren wollen.

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