Kloepfel Consulting hat branchenübergreifend Unternehmen in einer Blitzumfrage zu ihrer Sichtweise der Energiekrise befragt.

Bild: iStock, Chitraporn Nakorn

Blitzumfrage zur drohenden Energieknappheit Energiekrise: Wie hoch werden die Produktionsausfälle?

19.07.2022

Die auf Lieferketten spezialisierte Unternehmensberatung Kloepfel Consulting hat vom 04. Juli 2022 bis zum 12. Juli 2022 branchenübergreifend 119 Unternehmen online zur drohenden Energiekrise befragt.

Wie blicken die Unternehmen auf die Energiekrise? Kloepfel Consulting hat dazu eine Blitzumfrage gemacht.

42 Prozent finden Energiepolitik der Bundesregierung mittelmäßig

Als gut bis sehr gut beurteilt jeder vierte Befragte das Krisenmanagement der Bundesregierung einer im kommenden Winter drohenden Energiekrise. 42 Prozent finden das Krisenmanagement mittelmäßig. Jeder dritte befragte Teilnehmer gibt an, dass die Bundesregierung einen schlechten Job machen würde.

68 Prozent können sich nur teilweise auf Energiekrise vorbereiten

Jeder zehnte Teilnehmer dieser Blitzumfrage gibt an, sich auf eine drohenden Energiekrise vorbereiten zu können. 68 Prozent können dies nur teilweise und 22 Prozent wissen es nicht.

63 Prozent rechnen mit teilweisen Produktionsausfällen

32 Prozent der Befragten rechnen mit Produktionsausfällen. 63 Prozent schätzen, dass ihre Produktion teilweise ausfällt. Nur 5 Prozent sind sehr optimistisch und rechnen nicht damit, dass ihre Produktion ins Stocken gerät.

51 Prozent haben keinen Verantwortlichen mit Fachwissen für das Thema Energie

51 Prozent geben an, dass es in ihrem Unternehmen keinen Verantwortlichen mit Fachwissen für das Thema Energie gibt. 49 Prozent hingegen gibt es einen solchen Experten.

53 Prozent denken, dass Energie für die Verbraucher derzeit nicht rationiert werden sollte

Mehr als jeder dritte (37 Prozent) befragte Teilnehmer hält es für richtig, wenn Strom für die Verbraucher jetzt schon rationiert wird. Gut die Hälfte (53 Prozent) ist anderer Meinung und denkt, dass Strom für die Verbraucher derzeit nicht rationiert werden sollte. Jeder Zehnte enthält sich bei dieser Frage.

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  • Übersicht zu den Ergebnissen der Umfrage

    Übersicht zu den Ergebnissen der Umfrage

    Bild: Kloepfel Consulting

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