Agentische KI, Zephyr und CCStudio für Embedded-Entwicklung

Embedded, Automation und KI-Stromversorgung auf Electronica 2026

Zum 70-jährigen Jubiläum seiner Entwicklungsarbeit in Europa präsentiert Texas Instruments auf der Electronica 2026 Technologien für Embedded-Systeme, Industrieautomation, Automobilelektronik und KI-Stromversorgung.

Bild: Texas Instruments
19.10.2026

TI zeigt auf der Electronica 2026 Halbleiter, Software und Tools für Embedded-Entwicklung, Industrieautomation, Fahrzeuge und KI-Stromversorgung. Im Mittelpunkt stehen intelligente Systeme.

Texas Instruments (TI) feiert in diesem Jahr 70 Jahre Entwicklungsarbeit in Europa und demonstriert auf der Electronica 2026 vom 10. bis 13. November in München neue Technologien für den Bau intelligenter Systeme.

In Halle C4, Stand 159 wird das Unternehmen zeigen, wie es dank seiner erworbenen Design-, System- und Fertigungs-Expertise in der Lage ist, die für die nächsten Schritte in den Bereichen Embedded-Entwicklung, Industrieautomation, Automobilelektronik und KI-Stromversorgungs-Infrastrukturen weiter voranzutreiben.

Novum für die intelligenten Systeme der Zukunft

TI wird deutlich machen, wie seine Analog- und Embedded-Processing-Halbleiter gepaart mit seinem Software- und Tool-Ökosystem den Boden für Neuerung auf mehreren entscheidenden Anwendungsgebieten bereiten:

  • Beschleunigte Embedded-Entwicklung: Angesichts der immer komplexer werdenden Embedded-Systeme ermöglicht TI agentische KI in seinem Entwicklungstool-Ökosystem CCStudio und ergänzt seine MCU-, MPU- und Wireless-Portfolios durch Unterstützung für das Echtzeit-Betriebssystem Zephyr, um Entwickler beim Schreiben und Migrieren von Code, beim Konfigurieren von Systemen und beim schnelleren Debugging und Deployment von Systemen zu unterstützen.

  • Transformation der Industrieautomation: Der Umstieg auf Physical AI in Produktionsumgebungen verlangt nach gesteigerter Zuverlässigkeit und deterministischer Steuerung. Diese Fähigkeiten bietet TI mit einem Portfolio aus Echtzeit-MCUs, GaN-basierten Motortreibern und multimodalen Sensoren, kombiniert mit Unterstützung für protokollübergreifende Industriekommunikations-Standards für die nächste Automatisierungsgeneration.

  • Architekturen für intelligente Fahrzeuge: Konzipiert für die Umstellung auf KI-definierte, zonale Fahrzeugarchitekturen, ebnen TI-Prozessoren den Weg für Echtzeit-Sensorfusion und autonomes Entscheiden. Ergänzend dazu übernehmen die skalierbaren 12-V- und 48-V-Architekturen die dezentrale Stromversorgung von Fahrassistenzsystemen bis hin zu Fahrwerkssteuerungen.

  • KI vom Stromnetz bis zum Gate: Heutige KI-Workloads generieren einen steigenden Bedarf an effizienter Stromversorgung, Vernetzung und Wärmemanagement. TI trägt dieser Nachfrage Rechnung und bereitet den Boden für die Energie-Infrastrukturen der nächsten Generation, und zwar mit Solid-State-Transformern, GaN-basierten AC/DC-Wandlern sowie Batteriemanagement mit integrierter EIS-Funktionalität. Darüber hinaus schaffen die kompletten 800-V-Stromversorgungslösungen von TI die Voraussetzungen für effiziente und zuverlässige KI-Rechenzentren.

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