Der MES-Weaver 4.0 Platform Enabler schlägt die Brücke zwischen dem MES und der Fertigungsplattform von MPDV.

Bild: Pixabay, Larisa-K

Interoperable Nutzung Die Brücke zwischen MES und Fertigungsplattform schlagen

17.04.2019

MW 4.0 PE steht für MES-Weaver 4.0 Platform Enabler und ist der neue Verbindungsbaustein zwischen dem MES Hydra von MPDV und der Manufacturing Integration Platform (MIP). Dieses Upgrade der Basisdienste soll Hydra zum ersten vollumfänglichen MES machen, welches auf der MIP betrieben werden kann.

Hydra-Nutzer sollen durch das Upgrade schon bald von den Vorteilen einer offenen Plattform im Fertigungsumfeld profitieren. MPDV führt die beiden Produktfamilien Hydra und MIP zusammen und öffnet das MES Hydra in diesem Zug noch stärker für die Interaktion mit bestehenden IT-Systemen in der Smart Factory. Somit können die auf der MIP basierten Lösungen (sogenannte mApps) interoperabel mit Hydra und umgekehrt genutzt werden.

Sicherheitsniveau erhöhen

Neben der Interoperabilität mit der MIP bringt der MW 4.0 PE auch funktionale Erweiterungen in der Hydra-Infrastruktur mit sich. Insbesondere mit Blick auf IT-Security sollen Hydra-Anwender mit dem Upgrade einen großen Schritt nach vorne machen.

Bei Neuinstallationen werden sämtliche Sicherheitsfunktionen standardmäßig aktiviert, was die jeweiligen Fertigungsunternehmen von Anfang an auf ein höheres Sicherheitsniveau in Sachen Fertigungs-IT hebt. Die dafür notwendigen Änderungen am System werden voraussichtlich ab Sommer 2019 zur Verfügung stehen.

Bildergalerie

  • Der MES-Weaver 4.0 Platform Enabler als Verbindungsbaustein zwischen Hydra und MIP.

    Bild: MPDV

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