Den J-Link Debugger von Segger gibt es jetzt als Vollversion.

Bild: Segger

Stand-Alone Debugger Software Debugger-Vollversion verfügbar

26.05.2015

Segger hat seinen J-Link Debugger nach ausführlicher Beta Phase jetzt als Vollversion herausgebracht und ist damit zum Einsatz bei Embedded-Applikationen verfügbar.

Zusätzlich zu den Standard-Merkmalen wie dem Debuggen sowohl auf C-Source-Ebene als auch in der Assemblersprache soll der Debugger weitere High-End-Techniken wie Seggers Real Time Terminal (RTT) für bidirektionale oder High-Speed Terminal I/O (printf) sowie das Setzen beliebig vieler Breakpoints unterstützen, selbst wenn das Debugging im Flash Memory abläuft, und extrem schnelle Flash Downloads mit J-Link/J-Trace. Ergänzend zu Segger RTT werden auch einfache Terminal I/O-Techniken wie ARM’s Serial Wire Output
(SWO) und Semihosting unterstützt, so der Anbieter.

J-Link Debugger kann Applikationen bzw. ELF-Dateien laden, unabhängig davon, mit welchem Compiler sie erstellt wurden, sowie die auf dem Target befindliche Applikation selbst ohne Source debuggen. Die Software soll vollständig über Skriptdateien gesteuert werden können, was sie für den Einsatz bei automatisierten Test Set-ups geeignet macht. Auch das Tracing von Befehlen ist laut Anbieter möglich, damit können die zuletzt ausgeführten Befehle angezeigt und überprüft werden. Dies erlaubt es, komplexe Probleme und Bugs besser zu debuggen.

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