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Der Gewinner des Wettbewerbs erhält einen Robolink-Gelenkarm oder Robolink-Bauteile im Wert von 3000 Euro.

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Low-Cost-Robotics-Ideenwettbewerb Auszeichnung für kostengünstige Prozessautomation

26.03.2018

Fachjury zeichnet Robotik-Konzepte aus, die dabei helfen Kosten zu sparen und Prozesse effizienter zu gestalten.

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Ob Boden saugen, Fenster wischen oder Rasen mähen, immer öfter finden sich kleine Roboter in Wohnungen und übernehmen dort einfachste Tätigkeiten. Aber nicht nur dort, denn auch für ein industrielles Umfeld wird die günstige Automatisierung manueller Aufgaben zunehmend interessanter. Welche neuen Möglichkeiten sich dadurch ergeben können, zeigt der zweite Low-Cost-Robotics-Ideenwettbewerb.

Produktion 24/7 wird ausgezeichnet

Die Automatisierung kann sich unter Einsatz von Low Cost Robotics einfacher gestalten. Denn monotone Aufgaben können mit ihnen zunehmend von kostengünstiger Robotik übernommen werden und müssen so nicht weiter per Hand vorgenommen werden. Prozesse sind unter ihrem Einsatz nicht mehr an Arbeitszeiten gebunden und könnten somit im 24/7-Dauerbetrieb laufen.

Gerade in Hochlohnländern lässt sich die Produktion damit rentabel halten und die wichtige Ressource Arbeitskraft kann an anderen Stellen effektiver genutzt werden. Der Low-Cost-Robotics-Ideenwettbewerb greift diese vielfältigen Potenziale auf und prämiert spannende Konzepte, mit denen unter Einsatz preiswerter Robotertechnik Prozesse kostengünstig automatisiert werden können.

Gewinner erhält Robolink-Gelenkarm

Bereits zum zweiten Mal werden im Rahmen des Wettbewerbs, kreative und spannende Ideen gesucht und von einer Jury, die sich aus Forschung, Fachpresse und Herstellerseite zusammensetzt, bewertet. Der Gewinner mit der besten Idee darf sich dann zwischen einem Robolink-Gelenkarm und gleichwertigen Robolink-Bauteilen im Wert von 3000 Euro entscheiden.

Zeiteinsparung von 76 Prozent

Zuletzt gewann ein Konzept von MLC-Engineering, bei diesem wird ein Igus-Robolink-Gelenkarm in der optischen Messtechnik einsetzt. Innerhalb des Prozesses entnimmt der 5-Achs-Roboter nach Fertigstellung eines Werkstückes das gefertigte Teil aus einer Produktionsmaschine, transportiert es zu einem optischen Messgerät und legt es nach einer Überprüfung ab. Durch die Automatisierung dieser Aufgaben kann der Kunde am Ende 76 Prozent an Zeit sparen.

Fast Facts

Einsendeschluss: 30. Juni 2018

Bekanntgabe des Gewinners: Am Igus-Messestand auf der Motek 2018

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