Toshi K. Funaki (IDEC) und Grégory Sachnine (Apem) freuen sich auf die Synergien, die sich die Unternehmen aus der Fusion versprechen.

Bild: Wasabi

Durch Fusion zum HMI-Marktführer IDEC übernimmt APEM - gemeinsam sind sie eine halbe Milliarde schwer

12.07.2017

Mit dem Zusammenschluss von Apem und IDEC soll einer der weltweit größten HMI-Hersteller mit einem Jahresumsatz von über 500 Millionen US-Dollar entstehen.

Starke Synergieeffekte ergeben sich für beide Unternehmen unter anderem durch den gemeinsamen Zugang zu den Märkten in Europa, Nordamerika und Asien.
Gemeinsam eine halbe Milliarde US-Dollar Umsatz pro Jahr, 3500 Mitarbeiter weltweit, Vertriebsniederlassungen und Produktionsstätten in 15 bzw. 10 Ländern: Dank komplementärer Produktangebote und Geschäftsmodelle sowie der geografischen Präsenz ihrer beiden Unternehmen erwarten Toshi K. Funaki (IDEC) und Grégory Sachnine (APEM) zukünftige Marktvorteile.

Globales Wachstum für IDEC und neue Märkte für Apem

Mit der Akquisition schafft Idec eine Grundlage für weltweites Wachstum sowie eine deutlich vergrößerte Produkt- und Dienstleistungspalette und eröffnet den Zugang zu neuen Kunden und Märkten. Aufgrund der hier traditionell tsarken Position von Apem erwartet IDEC eine signifikante Umsatzsteigerung in Europa. Gleichzeitig wird die starke Präsenz von IDEC in Japan bzw. Asien neue Vertriebsmöglichkeiten für APEM Produkte schaffen.

Organisatorische Details der Fusion

Apem wird sowohl seine Produktmarken beibehalten als auch mit dem bestehenden Führungsteam seine zukünftige strategische Entwicklung planen und die entsprechenden Maßnahmen umsetzen. Im Zuge der Fusion erweitern sich auch die Zuständigkeiten des Deutschland-Chefs von Apem: Michael Schulze wird zusätzlich Geschäftsführer der IDEC Elektrotechnik mit Sitz in Hamburg sowie der Apem AB in Kista bei Stockholm. Damit übernimmt er die Gesamtverantwortung für Apem/IDEC in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien.

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