Angesichts von Zöllen, Energiefragen, Lieferkettenrisiken, einer neu definierten Sicherheitspolitik und KI, die Geschäftsmodelle verändert, braucht die Industrie klare Entscheidungen. Die Frage ist nicht mehr, ob sich etwas ändert, sondern: In welche Richtung steuern Unternehmen? Und zwar: Jetzt!
Die Zukunftskonferenz der Industrie
Der 7. INDUSTRY.forward SUMMIT – die Zukunftskonferenz der Industrie – hat vom 1. bis 2. Juli 2026 den Spreespeicher in Berlin zum dynamischen Forum für über 140 Industrie-CxOs namhafter mittelständischer Industrie- und Familienunternehmen verwandelt. Während der 1½-tägigen Konferenz erwarteten die Teilnehmenden eine Kombination aus spannenden Keynotes im TED-Format, Panel-Diskussionen und Themen-Tables. Ein weiteres Highlight war die Themen-Bootfahrt auf der Spree, darüber hinaus gab es ausreichend Zeit für wertvolles Networking, unter anderem beim Pre-Get-Together und Networking-Abend.
Es ging um Themen, die die Industrie bewegen. Welche neuen geopolitischen Spielregeln ergeben sich durch Zölle, Handelsbarrieren und Machtblöcke – und wie können sich Unternehmen jetzt strategisch ausrichten?
Antworten lieferte Prof. Dr. Peter R. Neumann (King’s College London, ICSR) in einer Keynote mit anschließender moderierter Q&A-Runde. „Deutschland braucht eine Außenpolitik, die nicht in moralischer Symbolik verharrt, sondern nationale Interessen – Sicherheit, Wohlstand, Souveränität – klar definiert und strategisch mit wirtschaftlicher, technologischer und sicherheitspolitischer Vernunft verbindet“, so Prof. Neumann.
Fokusthemen, die über die Zukunft entscheiden
Der INDUSTRY.forward SUMMIT 2026 bündelte die Debatte um die Themen STANDORT.Faktor, ZEITEN.Wende und TECH.Disruption – für ein zukunftsfähiges „Made in Germany“ und Technologieführung im KI-Zeitalter.
STANDORT.Faktor: Wettbewerbsfähig bleiben trotz Geopolitik, Zöllen und Energiekosten. Portfolios neu ausrichten. Resilienz aufbauen. „Made in Germany“ zukunftsfähig machen.
ZEITEN.Wende: Souveränität sichern. Die neue Rolle der Industrie zwischen Zivil und Defence verstehen. Chancen aus der sicherheitspolitischen Neuausrichtung nutzen.
TECH.Disruption: KI skalieren. Von Pilotprojekten zu messbarem ROI. Process Excellence neu denken. Geschäftsmodelle transformieren – trotz Kostendruck.
Wichtige Vordenker aus der Industrie und designierte Experten lieferten den Teilnehmern einzigartige Einblicke und Perspektiven, um Strategien zu kalibrieren, Prioritäten zu schärfen und konkrete Ansätze mitzunehmen.
Freuen Sie sich auf starke Impulse unter anderem von:
Prof. Peter R. Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am King's College London
Dr. Irene Bader, Vorständin bei DMG MORI
Martin Jauss, Executive Vice President bei der Würth Group und CEO bei Würth Industrie
Dr. Sebastian Durst, Dr. Wilhelm Nehring
Thomas Böck, CEO bei Festo
Frank Possel-Dölken, CDO bei Phoenix Contact
Dr. Wilhelm Nehring, CEO von Pepperl+Fuchs
Dr. Peter Selders, CEO von Endress+Hauser
Hubertus Breier, CTO & Member of the Executive Board bei Lapp
Catharina Dohmeier, Projektmanagerin Dual Use & Spezialfahrzeuge bei Stadler Rail Service
Jörg Scheer, Senior Vice President Market der Harting Technologiegruppe
Henrik Schunk, Geschäftsführer Next Level Mittelstand und Vorsitzender des Verwaltungsrates bei Schunk
Dr. Ralf Sauter, Partner bei Horváth & Partner
Viktor Brandenburg, Director IT bei Fr. Fassmer
Stefan Fritz, Head of Global Mass Manufacturing bei ZEISS Vision Care
Adrian König, Head of Corporate Innovation & Digital Transformation bei Jenoptik
Sebastian Semrok, IT-Leiter bei Rheinmetall Naval Systems
Ralf Pechmann, CEO der Deutsche Telekom MMS
Katrin Fischer, Principal Consultant Digital Innovation & AI bei Deutsche Telekom MMS
Leocadie Reimers, International Sales bei ARX Robotics
Philipp Steinberger, CEO bei Wöhner
Fedo Hagge-Kubat, Leiter Defence Innovation bei Deutsch-Ukrainisches Büro
und viele weitere ...!