Nachhaltige Elektroinstallationen für die digitale Transformation

Zukunftsfähige Gebäudetechnik: Rohrsysteme für grünen Strom

Fränkische hebt mit seinen Datenrohrlösungen für Haus‑ und Wohnungsnetze auf der Light + Building 2026 hervor, wie Gebäude für leistungsfähige Glasfaseranschlüsse vorbereitet werden können.

Bild: Fränkische
17.02.2026

Unter dem Leitmotiv „Powering What Really Matters“ präsentiert Fränkische auf der Light + Building 2026 nachhaltige Elektroinstallationsrohre für eine zukunftsorientierte Lebenswelt. Im Fokus stehen dabei Systeme für ökologisches Bauen, eine sichere Stromversorgung aus erneuerbaren Energien, Lösungen für eine zuverlässige Ladeinfrastruktur der E-Mobilität sowie stabile Glasfaseranbindungen in Gebäuden.

Nachhaltige Lösungen für Elektroinstallationssysteme – für eine zukunftsfähige Lebenswelt mit grünem Strom und schnellem Internet: Das ist das Thema des Messeauftritts von Fränkische auf der Light + Building 2026 (08. bis 13. März in Frankfurt am Main). Unter dem Motto „Powering What Really Matters“ informiert das Unternehmen am Messestand (Halle 12.1, B 44) über die Schlüsselrolle von Elektroinstallationsrohrsystemen in der ökologischen und digitalen Transformation und stellt ausgefeilte Systemlösungen für Kernbereiche der Dekarbonisierung und der Modernisierung von Telekommunikationsnetzen vor: Installationsrohre für ökologisches Bauen und den sicheren Schutz von Leitungen für Strom aus regenerativen Energiequellen werden ebenso gezeigt wie Rohrlösungen für zuverlässige Ladeinfrastrukturen im Bereich E-Mobilität sowie Glasfaseranschlüsse in Haus und Wohnung.

Ökobilanzierte Rohre für nachhaltiges Bauen

Im Bereich ökologisches Bauen erhalten Messestandsbesucher vielfältige Einblicke in die Möglichkeiten, den CO2-Footprint von Bestands- und Neubauten durch den Einsatz ökobilanzierter co2ntrol-Elektroinstallationsrohre von Fränkische zu verbessern. In diesem Kontext stellt das Unternehmen auch mehrere Erweiterungen dieser EPD-zertifizierten Produktfamilie vor, darunter Edelstahlrohre für die Aufputzinstallation.

Die co2ntrol-Rohrsysteme, die im Kunststoffsegment durch Regenerateinsatz bis zu 60 Prozent fossile Ressourcen und bis zu 47 Prozent CO2-Äquivalent einsparen, fördern eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip. Sie werden bei Fränkische sukzessive zum Standard und lösen bestehende Produktvarianten so weit wie möglich ab. Informationen, wie sich mit co2ntrol-Rohren sowohl die Vorgaben der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie als auch die Zertifizierungs-Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erfüllen lassen, unterstreichen die transformative Schlüsselstellung dieser Rohrsysteme.

Praxisnahe Darstellungen zu Energie- und Verkehrswende

Auch im Hinblick auf Energie- und Verkehrswende sowie moderne Telekommunikation wird der Messeauftritt durch praxisnahe Darstellungen geprägt. So zeigt eine Videopräsentation am Beispiel der Solaranlage des Tauernwindparks in der Steiermark/Österreich, welche Bedeutung UV-resistenten Installationsrohren in der Absicherung der Versorgung mit grünem Strom zukommt. Die dort montierten teilbaren Kunststoffrohrsysteme sind ebenso am Messestand zu sehen wie die UV-beständigen Aluminiumrohre, die auf dem Solardach der Multifunktionsarena SAP Garden im Münchner Olympiapark installiert wurden.

Den passenden Kabelschutz bei Wallboxen und öffentlichen Ladestationen erläutert eine Musterinstallation. In puncto Breitbandausbau informiert Fränkische darüber, wie sich Gebäude aller Altersklassen für den Anschluss an öffentliche Glasfasernetze vorbereiten lassen und präsentiert seine Datenrohrlösungen für die Netzebenen 4 (Hausnetz) und 5 (Wohnungsnetz).

Bildergalerie

  • Fränkische informiert auf der Light + Building 2026 über ökobilanzierte Installationsrohrsysteme, die den CO2‑Footprint von Gebäuden senken und zentrale Anforderungen des nachhaltigen Bauens unterstützen.

    Fränkische informiert auf der Light + Building 2026 über ökobilanzierte Installationsrohrsysteme, die den CO2‑Footprint von Gebäuden senken und zentrale Anforderungen des nachhaltigen Bauens unterstützen.

    Bild: Fränkische

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