Mit dem Anstieg der Nachfrage nach Cobots steigt auch die Nachfrage nach End-of-Arm-Tools.

Bild: OnRobot

Erschlossen aus Rekordumsatz bei kollaborativen Robotern Steigende Nachfrage nach End-Of-Arm-Tooling

17.10.2019

Mit einem Wachstum von 23 Prozent bei den jährlichen Installationen von kollaborativen Robotern von 2017 bis 2018 demonstriert der neue World Robotics Report, der von der International Federation of Robotics veröffentlicht wurde, eine große Nachfrage nach End-of-Arm-Tooling. Im Jahr 2018 wurden fast 14.000 neue Roboterarme in Betrieb genommen.

Wenn sich diese positive Entwicklung der Nachfrage weiter fortsetzt, wird sich diese Zahl in etwa drei Jahren verdoppeln, was zu einer beispiellosen EoAT-Marktsituation führt. Der jährliche World Robotics Bericht enthält erstmals eine spezifische Analyse des Marktes für Roboter und dokumentiert ein solides Wachstum von 23 Prozent weltweit. Der Bericht des Internationalen Robotikverbandes zeigt, dass ein wesentlicher Teil der Einführung durch smarte Komponenten wie intelligente Greifer und Plug&Play-Schnittstellen angetrieben wird.

Kommentar des CEO

Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot, begrüßt den Bericht und betont, dass diese Trends eng mit dem Nutzerversprechen von OnRobot verbunden sind: "Das signifikante Wachstum der Cobot-Installationen zeigt, dass unsere neue One-System Lösung, die eine einheitliche mechanische und elektrische Schnittstelle zwischen jedem OnRobot EoAT und einer vollständigen Palette von Cobots und Leichtindustrierobotern bietet, genau den Puls der Zeit trifft", sagt er.

"Diese neue Plattform hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihre Prozesse mit mehr Flexibilität, mehr Leistung und verbesserter Qualität zu optimieren. Wir sehen gerade erst den Anfang eines erstaunlichen Wachstums im Cobot-Bereich, zusammen mit dem aktuellen Wachstum im Bereich der Industrieroboter", führt der OnRobot CEO auf.

"In diesem wachsenden Markt ist OnRobot bereit, der weltweit führende EoAT-Hersteller zu werden", erklärt Iversen. "Unser Ziel ist es, die Anzahl unserer Produkte allein im nächsten Jahr von 10 auf 50 zu erhöhen. Mit einem einheitlichen Robotersystem, einer einzigen Plattform für Programmierung und Schulung und einem einzigen Anbieter haben Hersteller nun Zugriff auf eine vollständige Palette an Tools, volle Roboterkompatibilität und nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für kollaborative Anwendungen.“

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