Neue S-DIAS CPUs für sichere Automatisierung

Security-by-Design mit hardwarebasierten Sicherheitsbausteinen

Sigmatek GmbH & Co KG

Die neue Generation der S-DIAS-CPU-Module folgt dem Security-by-Design-Ansatz und setzt auf aktuelle, hardwarebasierte Prozessortechnologie mit Sicherheitsbausteinen.

Bild: Sigmatek
08.10.2026

Sigmatek erweitert die S-DIAS-Serie um zwei CPUs mit EDGE3-Prozessoren. CP 401 und CP 511 setzen auf Security by Design und CRA-konforme Technologie. Die Schnittstellen unterscheiden sich je nach Leistungsbedarf.

Mit der neuen CPU-Generation aus der S-DIAS Serie stellt Sigmatek die Weichen für eine zukunftssichere Automatisierung. Moderne Prozessortechnologie, hohe Leistung und ein konsequenter Security-by-Design-Ansatz standen bei der Entwicklung der neuen CPUs im Fokus.

Die neue Generation der S-DIAS-CPUs wurde entwickelt, um den gesteigerten Performance- und Cybersecurity-Anforderungen gerecht zu werden. Dabei folgen die CPUs dem Security-by-Design-Ansatz und setzen auf aktuelle CRA-konforme Prozessortechnologie mit hardwarebasierten Sicherheitsbausteinen sowie das bewährte Plattformkonzept.

Hutschienen-CPU für geringere Leistungsanforderungen

Für Anwendungen mit geringeren Leistungsanforderungen ist die kompakte, wirtschaftliche CP 401 mit EDGE3-Technology-Prozessor (2x 800 Mhz) und 512 MByte Arbeitsspeicher (LPDDR4) eine gute Wahl. Mit Ethernet, CAN und USB 2.0 Typ C verfügt die Hutschienen-CPU über die wesentlichen Schnittstellen für effiziente Maschinenkonzepte. Die leistungsstärkere CP 511 ist mit einem Multi-Core Prozessor der EDGE3-Technology (2x 1,2 GHz) und einem 1 GByte Arbeitsspeicher (LPDDR4) ausgestattet.

Mit zwei Ethernet-Schnittstellen und je einer Varan-, EtherCAT- und CAN-Schnittstelle lässt sie sich flexibel in unterschiedliche Automatisierungstopologien integrieren. Zwei USB 2.0 Typ C-Anschlüsse sowie eine integrierte Echtzeituhr (RTC) sind ebenfalls im Standard enthalten.

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